Hier lesen Sie Aktuelles aus dem Landkreis

 

Wir Kreisgrüne waren dabei !


Danke Euch allen, die Ihr mit uns geradelt seid und dabei wart! Durch Euer Mitwirken haben wir die Kette geschlossen. Hoffentlich handeln die EntscheiderInnen nun richtig.

 

Hier ein Link auf schöne Bilder von Matthias Clausen, Seevetal:

>>HIER

 

PRESSEERKLÄRUNG zur Kette am 24.04.2010


Die Landkreis-Grünen radeln zur Menschenkette gegen Atom! Die Grünen des Landkreises Harburg rufen die Bewohner des Landkreises zur breiten Unterstützung der Menschenkette am 24.April auf. "Wir wollen mit der 120 km langen Kette ein deutliches Zeichen gegen die Atomkraftpläne der CDU/CSU/FDP Regierung setzen! Gerade hier im Landkreis Harburg, mit dem Pannenreaktor Krümmel vor der Tür, klingt eine geplante Verlängerung der Laufzeiten auf unbegrenzte Zeit, wie blanker Hohn! In Anbetracht der zahlreichen Leukämiefälle in der Elbmarsch und der weiterhin völlig unklaren Endlagerfrage ist es unverantwortlich den Schrottreaktor Krümmel wieder anzufahren," so Joachim Bartels(Kreisgeschäftsführer von Bündnis.90/Die Grünen)

Die Grünen treffen sich ab 11.00 an der Elbfähre in Hoopte ,um dann von dort aus in ihren Bereich von Börnsen zu radeln.

Wir haben das ehrgeizige Ziel, mit vielen hunderten von Demonstranten, ein starkes Glied in der Kette zu bilden! Wir laden alle Bürger herzlich zu dieser Rad Demo ein!

 

KETTENreAKTION: Atomkraft abschalten


Atomkraft abschalten!

Gemeinsam mit Tausenden Menschen werden wir am 24. April eine 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette zwischen den Reaktoren Krümmel und Brunsbüttel bilden – zwei Tage vor dem Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26.April 1986.

Der Konflikt um den Atomausstieg spitzt sich zu: Die Bundesregierung will die Laufzeit alter Reaktoren, darunter auch für die Pannenreaktoren Krümmel und Brunsbüttel vor der Haustür Hamburgs weiter laufen lassen. Die Betreiber scheffeln durch den Betrieb der abgeschriebenen Anlagen Milliarden Euros!

Nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen Anfang Mai gehen die Verhandlungen zwischen Regierung und Atomkonzernen über längere Laufzeiten für Atomreaktoren in die heiße Phase. Wir stehen am energiepolitischen Scheideweg: Wird weiter auf Dinosauriertechnologien gesetzt – oder konsequent auf erneuerbare Energien umgestiegen?

Es ist an der Zeit, ein spektakuläres Signal an Bundesregierung und Stromkonzerne zu richten: Auf Atomkraft setzen? Nicht mit uns! BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landkreis Harburg beteiligen sich an der KETTENreAKTION: Atomkraft abschalten im Abschnitt Geesthacht, Streckenabschnitt 1!

Weitere Informationen: >>HIER

 

Rechte im Landkreis unerwünscht !


Kundgebung gegen Rechts

Rathausplatz Buchholz i.d.N.

03.04.2010, 13:30 Uhr

viele Aktivitäten von 12 bis 17 Uhr !

30.03.2010

Liebe Mitglieder, liebe SympathisantInnen,

Der bekannte Rechte Manfred Börm aus Lüneburg hat für Samstag den 03.04.2010 eine Kundgebung in der Buchholzer Adolfstraße beantragt. Die NPD will gegen kriminelle Ausländer und für die sofortige Abschiebung derselben demonstrieren.

Hintergrund ist eine provozierte Schlägerei auf dem letzten Stadtfest.

Der Rat der Stadt Buchholz, der Bürgermeister und der DGB veranstalten aus diesem Anlass eine Gegenkundgebung auf dem Rathausplatz. Alle im Rat vertretenen politischen Parteien werden mit Informationsmaterial vertreten sein.

Wir rufen alle Demokraten auf, durch ihre Teilnehme zu demonstrieren, dass in Buchholz kein Platz für rechtsnationales Gedankengut ist!

Bitte verteilt diese Information auch an Freunde und Bekannte.

Wehret den braunen Anfängen!

Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen.

 

Kein Ei mit Drei - Beim Ostereierkauf aufgepasst !


30.03.2010 Seit dem 01.01.2010 ist die Haltung von Legehennen in herkömmlichen Käfigbatterien bundesweit verboten. Doch ausländische Käfigeier werden gerade zur Osterzeit als gefärbte Eier auch bei uns angeboten. Die Herkunft des Eis erkennt der Verbraucher dabei oft nicht.



"Die Stempelpflicht gilt nur für Frischeier; da gefärbte Eier aber schon vor dem Färben gekocht werden, zählen sie zu den verarbeiteten Eiern und müssen keinen Stempel tragen. Weil sie in der Produktion die geringsten Kosten verursachen, werden deshalb hier meist Eier aus Käfighaltung verkauft", erklärt Michael Freitag, Mitarbeiter der Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Tierhilfe Verbands.
Weiteres: >>HIER

 

Kreismitgliederversammlung


15.03.2010  Liebe grüne FreundInnen und MitstreiterInnen, unsere nächste Kreismitgliederversammlung findet am kommenden Mittwoch, 17.3.2010, 20:00 Uhr in Böttchers Gasthof in Rosengarten-Nenndorf, Bremer Straße 44, statt. Sie / Ihr seid alle herzlich eingeladen. Weiter - siehe HIER>>

 

Umzingelt Krümmel am 06.03.2010


Wir umzingeln die Abschalt-Kandidaten Nr. 1-4

Das längste Anti-Atom-Transparent geht auf Tournee

Samstag, 6. März, 14:30 Uhr vorm AKW Krümmel

Im März wollen wir die vier AKW mit dem längsten Anti-Atom-Transparent umzingeln. Das Transparent ist bei der Belagerung der Koalitionsverhandlungen im Oktober entstanden: AtomkraftgegnerInnen aus der ganzen Republik haben dafür bemalte Stoffbahnen geschickt.

Das Längste Anti-Atom-Transparent wird  im März 2010  vor den AKW Brunsbüttel, Krümmel, Biblis und Neckerwestheim präsentiert. Kommt bitte vorbei und unterstützt die Aktion. Für den Aufbau vor Ort brauchen wir viele helfende Hände.

Näheres: KLICK HIER>>

 

Y-Trasse - wir sind dagegen


Grüne fordern endgültiges Aus für Y-Trasse

Nachhaltige Wirtschafts- und Verkehrspolitik sieht anders aus!

Als „verkehrs- und klimapolitischen Wahnsinn“ bezeichnete Stefanie Henneke, niedersächsische Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, gestern (22.01.2010) in Hannover die Ankündigung, die Y-Trasse zwischen Hannover, Bremen und Hamburg doch zu realisieren. Mehr »

 

Bitte vormerken: Menschenkette am 24.04.2010


Bevor der Pannenreaktor in Krümmel wieder in Betrieb gehen soll, bevor die Bundesregierung mit den Stromkonzernen über längere AKW-Laufzeiten und Sicherheitskriterien redet, zwei Tage vor dem Jahrestag der atomaren Tschernobyl-Katastrophe zwei Wochen vor der Landtagswahl Nordrhein-Westfalen werden Zigtausende mit einer Menschenkette zwischen den AKW Krümmel und Brunsbüttel in Norddeutschland ein starkes Zeichen für das Ende der Atomenergie setzen. Die Kette wird durch Hamburg durchführen. Für die einzelne Abschnitte werden Gruppen aus ganz Deutschland Menschen mobilisieren.

Nähere Informationen zur Menschenkette: [Mach die Anti-Atom-Kette möglich!]

24. April: Anti-Atom-Kette zwischen Krümmel und Brunsbüttel

Am 24. April wird es die große Anti-Atom-Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel in Norddeutschland geben. Wir müssen ab Februar vier bis fünf zusätzliche Leute einstellen, um die Menschenkette zu organisieren und um Mobilisierungsmaterial zu entwickeln und zu verteilen. Dafür brauchen wir im Februar 10.000 Euro. Bitte trage einen Teil dazu bei! KLICK: >>HIER

 

 

Weihnachtsgrüße vom Vorstand und Geschäftsführung


 

Liebe Mitglieder und FreundInnen,

wir möchten euch allen auf diesem Wege ein schönes, friedliches Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr wünschen!

Ein Jahr ohne Wahlkämpfe und viiieeeel Zeit, sich mit  Klima, Atom,Heide-Wasserentnahme, Y-Trasse und, und....zu befassen.

Alles Gute, schöne freie Tage!

Marion Gehrke, Karina Kressel, Julian Lackner und Rainer Weseloh für den Kreisvorstand und Joachim Bartels Kreisgeschäftsführer

 

 

Logistikflächen im Landkreis ausweiten ?


06.12.2009
Es war gruselig, in der Lokalpresse die Vorstellungen des Landkreises zu lesen, flächenraubende Logistikbetriebe entlang der Autobahnen ansiedeln zu wollen. Derzeit ist nur ein Bruchteil der ausgewiesenen Logistikflächen bebaut. Also - in aller Ruhe !

Zum anderen finden wir es überhaupt nicht gut, dass der Landkreis nicht auf den Runden Tisch setzt, sondern statt dessen durch gezielte Kampagnen (die er bezahlen muss) die Meinung der Öffentlichkeit zu einem positiven Denken in Sachen Logistik zu bringen, damit der Widerstand gegen seine Pläne schwindet.

Aber nicht mit uns !

 

Joachim Bartels neuer Kreisgeschäftsführer


06.12.2009

Unser neuer Kreisgeschäftsführer ist Joachim Bartels. Leider musste unsere bisherige Geschäftsführerin Regine Reich kündigen. Der Kreisvorstand hat daher Joachim als altem erfahrenen Grünen mit entsprechenden Kontakten, als Kreistagsmitglied und Mitglied im Kreisvorstand mit dieser Aufgabe betraut. Er wird daher eher ein politischer Kreisgeschäftsführer sein. Damit versuchen wir einen neuen Weg. Joachim und dem Vorstand - viel Erfolg!

 

Copyright Kai Georg, Bohmte

Auf unserer sehr gut besuchten Kreismitgliederversammlung am 20.10. (Danke Euch TeilnehmerInnen) gab es einen interessanten Vortrag von HC Friedrichs über shared Space in Bohmte. Wer es von Euch / Innen life sehen möchte, hat am 14.11.2009 Gelegenheit dazu.

Wann ? 14.11.2009
Wo ?     Treffpunkt Bohmter Bahnhof

zum Einladungstext: >>HIER

 

Kreismitgliederversammlung am 20.10.2009


Einladung
zur nächsten

Kreismitgliederversammlung

am Dienstag, 20.10.2009 um 20:00 Uhr

in „Böttcher's Gasthaus“

Bremer Straße 44, Rosengarten – Nenndorf
Tel. 0 41 08 – 71 47 / 49 00 03

unter anderem:
TOP 2 Bundestags Wahlnachlese

TOP 3 Vorstandswahlen
Wahl: KassenprüferIn
TOP 4
Shared space: Vorstellung des Verkehrskonzeptes aus Bohmte durch H.C.Friedrichs mit anschließender Diskussion
TOP 5 Erkenntnisse aus der Pfeifferstudie hinsichtlich rechtsradikaler Jugendlicher,

kurzer Sachstandsbericht von Felix Hanebutt mit anschließender Diskussion
TOP 6 Berichte aus den Räten

TOP 7 Verschiedenes: Erweiterung der Rastplätze an der A7 in Seevetal

Bitte kommt zahlreich!

 

Infos aus erster Hand zum Risiko der Gentechnik


16.10.2009:

Percy Schmeiser live am 16. Oktober 2009

Uni-Hauptgebäude, Saal A, 19.00 Uhr
Edmund-Siemers-Allee 1 / gegenüber Bahnhof Dammtor
Eintritt frei.

Percy Schmeiser, Bauer und Saatgutzüchter aus Kanada, wurde weltweit zur Symbolfigur für den Widerstand gegen den international operierenden Pestizid- und Saatgut-Monopolkonzern Monsanto.

Percy Schmeiser will die Menschen in Europa wachrütteln, damit hier nicht das gleiche passiert wie in Kanada: die systematische Verunreinigung der Natur und der landwirtschaftlichen Produkte mit gentechnisch veränderten Pflanzen.

Gentechnik in der freien Natur beinhaltet unabsehbare Folgen für Menschen, Tiere und Pflanzen und ist nicht mehr rückgängig zu machen.

Für ihr mutiges Engagement gegen GVOs haben Louise und Percy Schmeiser u. a. den alternativen Nobelpreis 2007 sowie den Mahatma Gandhi Award 2000 erhalten.

 

 

kostenloser Film über Percy Schmeider


12.10.2009:

„Percy Schmeiser – David gegen Monsanto“

kostenlose Filmvorführung

am Montag, 12. Oktober 2009 um 18.00 Uhr
im Abaton-Kino


(Allendeplatz 3, Ecke Grindelhof) - Eintritt frei.

 

DANKE für Ihre / Eure Stimme !


der Kreisverband Harburg-Land dankt Ihnen herzlich für die Erst- und Zweitstimmen, die Sie / die Du für uns Grüne abgegeben haben / hast.

 

Die Ergebnisse für den Landkreis finden Sie / findest Du >> HIER

 

Wir waren dabei: Demo am 5.9.2009 in Berlin


Etliche Mitglieder des Kreisverbands Harburg waren gestern mit auf der Demo in Berlin. Wir haben auch einen Trecker unterstützt.
Einen guten Bericht über die größte Anto Atom - Demonstration seit 20 Jahren können Sie in der Frankfurter Rundschau nachlesen >>HIER

 

Krise - was tun ? Info am 17. August 2009


Hochkarätige Auftaktveranstaltung des Wahlkampfes in Niedersachsen!

Am 17. August 2009 heisst es in Hannover:
Besuch bei GRÜN: "Wirtschaftskrise - was tun?"

Diskussionsveranstaltung mit Renate Künast & Jürgen Trittin, Hartmut Meine (IG Metall Niedersachsen) und
Dirk Rossmann (Rossmann GmbH)

mehr

 

nur noch 100 Tage rot - schwarz - eine Bilanz


Was ist aus den großen Erwartungen und Versprechen geworden?!

Bilanz der großen Koalition

Die grüne Bundestagsfraktion hat eine Bilanz der großen Koalition 2005-2009 erstellt. Mit grünen Perspektiven und schwarz-gelber Drohkulisse. Direkt zum pdf! Mehr »

 

Unser neuer Grüner Gesellschaftsvertrag


Der grüne Neue Gesellschaftsvertrag

Klima – Arbeit – Gerechtigkeit – Freiheit

Mit dem grünen Neuen Gesellschaftsvertrag zeigen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den Weg, wie wir mit einer besseren Politik aus der Krise herauskommen. Der alte Gesellschaftsvertrag funktioniert nachweislich nicht mehr. Er war schon immer ökologisch blind und hat die soziale Frage immer wenigert beantwortet.
Das Grüne Programm ist nicht nur eine Philosophie, sondern ein Gesamtvorschlag für eine neue Zeit.
Wir benennen die dringendsten Probleme unserer Gesellschaft, wollen diese angehen und lösen!

>> hier können Sie das Grüne Wahlprogramm
zur Bundestagswahl 2009 herunterladen.

>> hier können sie das Grüne Wahlprogramm
zur Bundestagswahl 2009 bestellen

 

Es gibt wieder einige interessante grüne Termine im Landkreis.

Wo ? Klick >>HIER

 

08.07.2009

Krümmel muss vom Netz - nach den verheerenden Meldungen der letzten Wochen und aus jüngster Zeit!

 

Helfen Sie mit ! Klicken Sie auf die Links:

>>ausgestrahlt.de<<...........>> es reicht <<<<<

 

23. Jahrestag Tschernobyl


Umweltverbände und Anti-Atomgruppen aus ganz Norddeutschland rufen gemeinsam zu einem bunten Protestnachmittag auf vor dem Atomkraftwerk Krümmel bei Geesthacht an der Elbe, östlich von Hamburg. Von 14 bis 17 Uhr wird es Musik, Kleinkunst, Redebeiträge und mehr am AKW geben.   Mehr »

 

Unsere Kreisgeschäftsführerin hat Urlaub


vom 27.4. bis 7.5.2009. Sprechen Sie / sprecht bitte auf den Anrufbeantworter, der von Joachim Bartels und Marion Gehrke abgehört wird, oder sendet eine Mail an kv.harburg-land(at)t-online.de.

 

10.04.2009

Nach Ostern gibt es wieder einige interessante grüne Termine im Landkreis.

Wo ? Klick >>HIER

 

zu Ostern: Kein Ei mit der 3 !


Immer noch Millionen Hühner in viel zu kleinen Käfigen

GRÜNE fordern Verzicht auf Käfig-Eier

Gerade die fix und fertig buntgefärbten Eier ohne Kennzeichnung der Haltungsform stammen oft aus tierquälerischen Legebatterien“, so der verbraucherpolitische Sprecher Christian Meyer. Mehr »

 

Der Webmaster hat 10 Tage Urlaub


13.03.2009 Der Webmaster macht für 10 Tage Urlaub. Ab Ende März gibt es wieder etwas Neues. Klicken Sie auf www.gruene-harburg-land.de für weitere aktuelle Informationen.

 

Grüner Gesellschaftsvertrag und Grünes Netzwerk


Mit starken Inhalten ziehen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in den Bundestagswahlkampf. Unter dem Titel "Der grüne neue Gesellschaftsvertrag: Klima-Arbeit-Gerechtigkeit-Freiheit" haben die beiden Bundesvorsitzenden Claudia Roth und Cem Özdemir heute den Entwurf für das Bundestagswahlprogramm vorgestellt. Mehr »

Du willst wissen, was gerade bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN diskutiert wird, aber Dir fehlt der direkte Draht? Du hast eine tolle Idee für eine Anti-Atom-Aktion, weißt aber nicht, wie Du dafür Unterstützung gewinnen kannst? Ab dem 12. März wird alles einfacher: Die GRÜNEN starten ihr Mitglieder- und Unterstützernetzwerk. Mehr »

 

aus der Kreismitgliederversammlung am 5.2.2009


 

  • Hans-Christian Friedrichs als Bundestagsdirektkandidat

    HC stellt sich nochmals kurz vor und geht auf seine speziellen Schwerpunktthemen für den Wahlkampf ein: u.a. Thema „Heidebahn“, Verkehrspolitik im Raum Salzhausen und Winsen, Dialog mit den Bürgerinitiativen im LK Harburg.

    Motto „konsequent GRÜN“.

  • Fabian stellt das Konzept vor, dass er zusammen mit Julian Lackner erarbeitet hat, um wieder eine „Grüne Jugend“ im KV Harburg-Land zu aktivieren.

    Grundproblem: Mobilität der Grünen Jugend im Landkreis

    Webauftritt der Grünen Jugend: www.gruenspechte.de


 

Was steht in 2009 an ?


Mehrere Ereignisse wird es in 2009 geben.

 Grün-intern haben wir am 7. und 8.2. in Winsen / Luhe - also hier in unserem Landkreis!!! - die Landesdelegiertenkonferenz mit der Nachlese auf 1 Jahr schwarz-gelb in Hannover undWahlen für den Landesvorstand. 4 Delegierte dürfen unseren Kreisverband vertreten.

Am 7. Juni ist Europawahl. Also - Wahlkampf Nr. 1 in diesem Jahr, denn Kommunal- oder Landtagswahlen stehen in Niedersachsen nicht an.

Am 27.9. folgt die Bundestagswahl, Wahlkampf Nr. 2.

In den Kommunen sowie im Landkreis müssen wir wieder und weiterhin und zielstrebig für unsere grünen Ideen in verschiedenen Politikfeldern kämpfen. Beispielsweise seien genannt

  • Logistikflächen kontra Finanzkrise ?
  • Konjunkturpaket zugunsten ÖPNV,
  • Ausbau der Schiene im Land,
  • Ausbau der (Schnell)Buslinien im Landkreis,
  • Verbesserung unserer Schulen und Kinderkrippen sowie Kindergärten und -horte,
  • Naturschutz und Artenschutz verbessern
  • und vieles mehr ...

Viel ist noch zu tun - packen wir es an !

 

21.12.2008 Weihnachtsgrüße


Wir wünschen Ihnen und Euch, liebe Besucher dieser Website,

ein frohes, geruhsames  Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches, glückliches und gesundes neues Jahr 2009 !

Schauen Sie auch im neuen Jahr gerne wieder auf unsere Seiten.

 

20.12.2008 CDU-Kampagne gegen uns Grüne in Sachen Heidebahn


Scheinheilig und verzerrt versucht die CDU mit Heiner Schönecke und Andre Wiese, sich auf Kosten von uns Grünen bei diesem Thema zu profilieren. Schönecke stellt sich als "Retter der Heide" dar, indem er sich gegen den Güterverkehr auf der Heidebahn ausspricht und den Bau der Y-Trasse (geplant vor allem für ICEs) ausspricht.

Er verschweigt aber, dass seine Fraktion selbst das Thema "Güterverkehr durch die Heide" in den Landtag als Vorschlag eingebracht hat. Die Y-Trasse kann dagegen von den geschätzten zusätzlichen 200 Zügen aus HH nur 60 aufnehmen, so dass auch andere Strecken mit dem Güterverkehr belastet werden müssen.

Die grüne Landtagsfraktion will im Unterschied zur CDU/FDP-Fraktion den Lärmschutz mit zusätzlichem Geld im Haushalt berücksichtigen. Sie setzen sich zudem für lärmgeminderte Güterwagen und Umgehungstrassen ein, die auf möglichst naturverträgliche Weise Wohngebiete vollständig meiden.

Außerdem fordern wir Grünen von der Regierung ein Betriebskonzept, aus dem hervorgeht, wie sich die Regierung die Verteilung der 200 zusätzlichen Güterzüge auf das Schienennetz denkt. Dieses Konzept gibt es offenbar noch immer nicht, es wird Flickschusterei betrieben und erst einmal die Löcher gestopft, die sich auftun.

 

20.12.2008 Kreistag beschließt gegen unsere Stimmen den Haushalt 2009


Zusammen mit der SPD hat unsere Kreistagsfraktion den Kreishaushalt 2009 abgelehnt, u.a. wegen der Abschaffung der Jagdsteuer - siehe den Artikel etwas weiter unten.

 

Wir sind gegen die Abschaffung der Jagdsteiuer im Landkreis !


Die Kreistagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen lehnt die Abschaffung der Jagdsteuer strikt ab. Gerade im Zuge der Finanzmarktkrise ist die Abschaffung der Steuer das falsche Signal an die Bevölkerung, so nach dem Motto: “Den Kleinen nimmt man es, den Großen gibt man es“ Ähnlich wie bei der unsinnigen Steuerbefreiung für Sprit fressende Luxuswagen ist das nicht vermittelbar.

Natürlich leisten die Jäger und Heger auch viel Sinnvolles für den Naturschutz und die Allgemeinheit, aber sie tun das auch im Interesse ihres Hobbys und das rechtfertigt nicht die Abschaffung der Jagdsteuer.

Der Landkreis Harburg wäre der einzige Kreis in Niedersachsen, der auf die Erhebung der Jagdsteuer verzichten würde. Und hierbei geht es immerhin um den nicht unerheblichen Betrag von ca. 98000.-Euro für das Jahr 2009. Die Haushaltslage im Kreis ist weiterhin angespannt, der Kreis muß endlich von seinen hohen Kassenkrediten herunter kommen.

Viele nötige Projekte sind in den letzten Jahren den Sparzwängen zum Opfer gefallen und die Haushaltslage des Kreises wird sich in den nächsten schwierigen Jahren sicherlich nicht deutlich verbessern. Ganz im Gegenteil, alle Experten gehen 2009 von einer Rezession, mit deutlich sinkenden Einnahmen aus.

Joachim Bartels(Mitglied des Finanzausschusses) appelliert deshalb an die CDU/FDP:„Keine Wahlgeschenke und keine Klientel Politik in diesen schwierigen Zeiten!“

 

 

 

Klimaschutz im Landkreis


Die Kreisverwaltung hat jetzt den Auftrag, bei zukünftigen Baumaßnahmen die Errichtung von Photovoltaikanlagen und die Nutzung weiterer regenerativer Energien zu prüfen. Damit hat nach 7 Jahren Kreistag und x Anträgen zum 2.mal ein Antrag von unserer Kreistagsabgeordneten Monika Dicke eine Mehrheit gefunden.


Diesen Antrag hat sie als Ergänzung zu einem CDU/FDP Antrag gestellt, der sich auf die Prüfung der Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der neugebauten Mensa einer Schule in Salzhausen bezog. (Bei der Einweihung der Mensa hatte der Hausmeister in seinem Redebeitrag gefragt, warum es auf dem Dach keine Photovoltaikanlage gebe!) Die CDU hat den Ergänzungsantrag von Monika Dicke übernommen und damit ist er dann durchgegangen.

Schon dem Antrag von Monika Dicke, bei der Neubauplanung der Haupt- und Realschule Hanstedt die Passivhausbauweise als Variante mit zu berücksichtigen, war (nach Versuchen, die Abstimmung zu verschieben) zugestimmt worden. Die Zeiten scheinen für derartige Anträge von uns Grünen günstig zu sein, bzw. auch die anderen Parteien lernen dazu.

 

Bildergalerie von der Demo am 08.11.2008 in Gorleben


Eine kleine Bildergalerie ist entstanden, zwar noch nicht ganz 100%ig, aber nett zum Anschauen. Klicken Sie auf die Seevetaler Seite von uns Grünen. Dazu folgender Bericht:

Zu der größten Anti-Atom-Demonstrationen seit Jahren hat sich am Samstag um 9 Uhr auch ein Bus der Stader Grünen mit fast 50 Personen nach Gorleben auf den Weg gemacht und mit den rund 16.000 Menschen gegen den Atommüll-Transport ins niedersächsische Gorleben demonstriert. Christian Hinrichs, Sprecher des Grünen Kreisverbandes Stade, war über die große Resonanz sehr erfreut.
Unterstützung bekamen die Stader Grünen von einer Delegation der Cuxhavener Grünen und auch aus dem Grünen Kreisverband Harburg stiegen Leute aus den Orten Rosengarten, Seevetal und Neu Wulmstorf in Elstorf zu. Auch Elke Twesten aus Scheeßel und Mitglied der Grünen Landtagsfraktion schloß sich der Stader Gruppe an. "15.000 Menschen in Gorleben - das ist seit Jahren die stärkste Mobilisierung", so äußerte sich Christian Hinrichs begeistert und wertete die Kundgebung auf dem Rückweg nach Stade als "ein tolles Zeichen" für eine "Renaissance der Anti-Atombewegung". Allein die Grünen kamen aus allen Ecken Deutschlands mit über 45 Bussen nach Gorleben, wie Elke Twesten vom Landesverband der Grünen erfuhr. "Mit der Demonstration im Wendland hat der Antiatomprotest neuen Schwung bekommen", ist sich Elke Twesten sicher, die sich mit der Grünen Landtagsfraktion bis Montag an der Blockade beteiligen wird. In geradezu anmaßender Weise habe die Atomlobby im letzten Jahr den Ausstiegskonsens aufgekündigt, so Christian Hichrichs. Sie scheut vor keinem üblen Trick zurück, um zumindest eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten durchzusetzen. "Wir haben heute ein deutliches Zeichen gegen die Atompolitik gesetzt", so Christian Hinrichs kämfperisch. Die Energiepolitik soll ein zentrales Thema der Grünen im Bundestagswahlkampf werden.

 

 

 

Aktuelles zum Castor-Transport


Klicken Sie bitte auf folgenden Link zum Castor-Transport:

http://www.castor.de/ticker/index.html

 

 

Wir waren am 08.11.2008 in Gorleben dabei


 

Aufruf zur Demonstration gegen den Logistikwahnsinn am 18.10.2008


Die Bürgerinitiative Oldendorf BI-O ruft für Sonnabend, 18.10.2008 zu einerDemonstration "Dörfer gegen Logistik" in Oldendorf (21279 Appel) auf. Hieran sollten wir uns beteiligen!
   Mehr »

 

Dateien zum Herunterladen für die Demo in Oldendorf am 18.10.2008


 

Rütteln am Atomausstieg


Zwischenbilanz des Atomausstiegs

Neue Argumente für altes Problem

CDU, FDP und Betreiber von Atomkraftwerken (AKW) rütteln am Ausstieg aus der Atomenergie. Dass an diesem stärker denn je festgehalten werden muss, zeigt die von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eingesetzte Expertengruppe in einer Zwischenbilanz zum Atomausstieg und eröffnet weiterführende Handlungsvorschläge. http://www.gruene.de/cms/default/dok/252/252273.neue_argumente_fuer_altes_problem.htm    Mehr »

 

Schluss mit den Atomlügen

Für eine sichere und klimafreundliche Energieversorgung ohne Atom und neue Kohlekraftwerke


Der Ausstieg aus der Atomenergie ist heute so richtig wie gestern. Atomkraft ist lebensgefährlich, teuer, schützt das Klima nicht und erzeugt hochgefährlichen Müll, den bisher niemand sicher entsorgen kann.


Das Loblied, das Atomwirtschaft, Union und FDP zurzeit gemeinsam auf die angeblich billige, sichere und klimafreundliche Atomenergie anstimmen, ist populistisch und verlogen.

Es ist nicht die Sorge um das Klima oder um bezahlbare Energie, die die Atomlobby umtreibt. In Wahrheit geht es um Profit und Macht: Die AKW-Betreiber wollen maximalen Gewinn aus den alten, längst abgeschriebenen Meilern herausholen und gleichzeitig die Machtstrukturen auf dem Energiemarkt für die Zukunft zementieren. Dringend notwendige Investitionen in moderne Technologien, Netze und erneuerbare Energien würden damit verhindert, der Klimaschutz weiter vertagt.

Mehr lesen Sie HIER>>

 

Kreismitgliederversammlung am 17.09.2008


 Die Kreismitgliederversammlung beginnt am 17.09.2008 um 20:00 Uhr im Gasthaus 
 Böttcher, Nenndorf. Auf der Tagesordnung stehen u.a. folgende Punkte:

 TOP 1: Regularien, Protokoll,
 TOP 2: Nachwahl Delegiertenpool
 TOP 3: Wahl von Delegierten für die Landesdelegiertenkonferenz (LDK)
 TOP 4: (Nach-)Wahl von Vorstandsmitgliedern
 TOP 5: Vorstellung Andreas Meihsiehs (Bundestagskandidat) mit "Neues aus Krümmel"
 TOP 6: Neues aus der Logistik-Szene>
 TOP 7: eMail-Verteiler für den Kreisverband
 TOP 8: Berichte aus Kreistagsfraktion, Kreistag und Gemeinderäten
 TOP 9: Verschiedenes

Bitte kommt zahlreich zur Kreismitgliederversammlung - interessante Themen stehen an (s.o.). 

 

 

 

Beat the Heat

Grüne starten Songcontest - für den Klimaschutz

Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Brigitte Pothmer und der Kreisverband Harburg-Land laden ein zum Songcontest „Beat the heat - Musik für den Klimaschutz“. Ab sofort können sich alle MusikerInnen, Songschreiber und Tonkünsterlinnen mit eigenen Arbeiten daran beteiligen. Einsendeschluss ist der 30. August. Den Gewinnern wird die Aufnahme ihres Songs im Hildesheimer Trillke-Studio finanziert. Weitere Preise sind Einkaufsgutscheine.

„Der gigantische Energieverbrauch und der unbändige Konsum der Industrieländer, die Billigflieger, die Spritfresser, die Massentierhaltung und viele andere Fehlentwicklungen der modernen Zivilisation haben in den letzten Jahrzehnten zu einem drastischen Raubbau an der Natur und einer ruinösen Umweltverschmutzung geführt. So kann es nicht weitergehen!“, heißt es in dem Aufruf zum Wettbewerb. Und direkt an alle Interessierten gerichtet: „Ihr wisst: Veränderungen beginnen in den Köpfen und Herzen. Dazu könnt ihr euren Teil beitragen! Denn Musik berührt und bewegt die Menschen oft viel stärker als das gesprochene und geschriebene Wort.
MusikerInnen haben sich schon immer eingemischt und engagiert, wenn es darum geht, aufzurütteln, Mut zu machen und Veränderungen in Gang zu setzen.“

Eingereicht werden können Songs zum Klimawandel und den damit zusammenhängenden Themen, Problemen und Ideen. Der Musikstil ist egal. Ausreichend sind Aufnahmen in Probenraum-/Demoqualität. Eine fachkundige Jury wird die Songs bewerten und unter allen EinsenderInnen die Gewinner ermitteln.

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter:

Flyer

http://www.pothmer.de

 

Tel. 05121 / 9990203

 

 

Atomstrom ist Ökostrom und die Erde ist eine Scheibe !


 

Machen Sie mit !

E-Card-Aktion zu Pofalla

"... und die Erde ist eine Scheibe."

Vor einem Jahr brannte das AKW Krümmel. Nur Stunden vorher musste Brunsbüttel abgeschaltet werden. CDU-Generalsekretär Ronald Profalla bleibt unbeeindruckt: "Kernkraft ist für die CDU Öko-Energie." (23.06.2008). Gegen diese Ignoranz starten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine E-Card Aktion.       Mehr lesen Sie HIER »

 

Fahrradsternfahrt in Hamburg 2008 am 15. Juni


Die Fahrradsternfahrt-Hamburg findet jährlich, immer am 3. Sonntag des Juni, am "Mobil ohne Auto"- Tag, statt. Teilnehmen dürfen alle die Fahrrad fahren können oder sich im Kindersitz oder Kinderanhänger fahren lassen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Die nächste Sternfahrt ist am 15. Juni 2008

Startpunkte im Landkreis sind:

in Hittfeld, EDEKA Graf: 09:30 Uhr, in Meckelfeld, Bhf: 10:15 Uhr, in Winsen Bhf. 9:00 Uhr, Buchholz, Bhf. 09:00 Uhr, Neu Wulmstorf, Rathaus: 10:15 Uhr.

 

Der Link zur Veranstaltung: HIER>> 

 

Aufruf eines Milchbauern



Hallo zusammen!!

Mein Name ist Jens Soeken. Ich bin aktiver Landwirt und beteilige mich am Milchlieferstopp. Ich denke das ist so ziemlich das erste Mal, dass die Öffentlichkeit bei einem Streik so mithelfen kann wie dieses Mal.Für uns Milchbauern geht es ums Überleben! Wir nehmen es sogar in Kauf, unsere Milch über mehrere Tage nicht zu verkaufen. Wir verwerten sie innerbetrieblich!. Doch wir wollen ja so schnell wie möglich zu unserem Ziel kommen. 

Hier eine Bitte: 

Wenn Du/Ihr denkt, dass diese Sache richtig ist, kannst Du uns Bauern auch unterstützen. Kaufe einfach diese Woche eine Packung Milch mehr als gewohnt (zwei oder drei wären noch besser, oder sogar eine ganze Palette). So ereichen wir, dass die Regale in den Läden schneller leer werden und Aldi und Co es mal zu spüren bekommen, wie es ist, unter Druck zu geraten!! Uns drücken sie schon lange!!

Sag es allen Bekannten weiter, sie sollen es auch so machen. So kommen wir schneller zu unserem Ziel!! Und so wird es sichergestellt, dass es auch in Zukunft gesunde und gute Milch von Deutschen Familienbetrieben gibt.

Danke im Voraus.

Gruß Jens

Der BUND schlägt vor, die Leistungen bestimmter Bewirtschaftungsformen wie der Weidehaltung und des ökologischen Landbaus kurzfristig stärker zu vergüten.

BUND: „Die Milchmenge darf keinesfalls ausgeweitet, sondern muss dem Bedarf innerhalb der EU angepasst werden.“ Angesichts der streikbedingten Milchknappheit appellierte der BUND an Verbraucherinnen und Verbraucher, Verständnis für die Landwirte zu haben. Kostendeckende Milchpreise für die Bauern seien eine zentrale Voraussetzung für den Erhalt der Landschaften, der Artenvielfalt und der Erholungsqualität in ländlichen Regionen.

 

Großes Preisrätsel zum "Kohleland Niedersachsen"


ACHTUNG! LASSEN SIE SICH NICHT VERKOHLEN!

Einsendeschluss: 31.5.2008

Klimakiller Kohlekraftwerke in Niedersachsen stoppen!

Mit einem Plakatmotiv wollen die Grünen für den Klimaschutz werben und die Klimakiller
Kohlekraftwerke in Niedersachsen stoppen.

Die von der CDU/FDP-Landesregierung geplanten Kohlekraftwerke hätten fatale Folgen für Klima und Gesundheit, für die Energiewende und Erneuerbare Energien und für Wettbewerb und Strompreise.
Deshalb sagen die Grünen NEIN
zu Kohlekraftwerken.

Zum Plakatmotiv gibt es ein Preisausschreiben:

Beim Motiv haben sich Fehler eingeschlichen. Wer merkt, was da falsch läuft, kann einen Hannover-Besuch - mit Solarboot- und Velotaxifahrt -gewinnen.

http://www.fraktion.gruene-niedersachsen.de/cms/default/dok/230/230003.htmlweiter: HIER>>

 

 

Vernebeln nützt nichts !


Symbolische Vernebelung des AKW Krümmel

Am heutigen Tschernobyl-Tag kleine Vernebelung von Krümmel

Vernebelt wird viel - für eine Evakuierung die Pläne, für Terrorflugzeuge die AKWs (und das im Zeichen von GPS und Galileo), wenn Unfälle in AKWs passieren auch mal ein Teil der Tatsachen - je nachdem, woher man / frau die Informationen erhält.    Mehr »

 

Verlassenes Stückchen Erde


22 Jahre nach Tschernobyl

Filatova Elena Vladimirovna erinnert auf ihrer Website an Tschernobyl und zeigt in beeindruckenden Bildern, die sie in den letzten Jahren während ihrer Mortorrad-Reisen in der vebotenen Zone geschossen hat, die Unglücksstadt und Umgebung. Die Bilder stimmen nachdenklich. weiter: HIER>>

 

22 Jahre nach Tschernobyl


Quelle: www.oeko.de

Nach den Studien des IPPNW (Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges) und der Gesellschaft für Strahlenschutz hat die Katastrophe von Tschernobyl bereits zehntausende Tote sowie hunderttausende Krebs- und andere Erkrankungen verursacht.    Mehr »

 

Foto: pa/dpa  

Morgen (20.4.2008) mitmachen: Autofreier Sonntag steht im Zeichen des Fahrrads

"Freie Fahrt fürs Klima" ist das Motto des zweiten autofreien Sonntags in diesem Jahr in Hamburg. Geplant ist eine Fahrradsternfahrt für den Klimaschutz, die im Stadtpark endet. Nutzern öffentlicher Verkehrsmittel stehen Bahn und Bus im Stadtgebiet und der Metropolregion kostenlos zu Verfügung.

Näheres: >>HIER
 

Grüne gegen gewinnorientierte Kitas


Ablehnend reagieren die niedersächsischen Landtagsgrünen auf den neuen Referentenentwurf aus dem Bundesfamilienministerium. Ministerin von der Leyens Vorstoß, künftig auch gewerbliche Anbieter im Bereich der Kinderbetreuung staatlich fördern zu wollen, ist in den Augen der Grünen "ein Schritt zur Zweiklassen-Kinderbetreuung ", so Miriam Staudte, stellvertretende Fraktionsvorsitzende. "Die Gelder auf mehr Akteure zu verteilen bringt nichts. Wenn es bei der Umsetzung hapert, müssen mehr finanzielle Mittel bereitgestellt werden."Wenn Bund und Länder die kommunalen und die gemeinnützigen freien Träger genügend fördern, werde das Ausbauziel auch mit den bisherigen Trägern erreicht. "Mit den neuen Planungen auch gewinnorientierte Träger staatlich zu fördern, schafft man in erster Linie private "first-class-Betreuung" für Kinder zahlungskräftiger Eltern.

Weiter: KLICK HIER>>

 

Heute ist Internationaler Frauentag


Zum heutigen Internationalen Frauentag gibt es folgende Links.

Besser mit Frauen

Internationaler Frauentag 2008

Der Internationale Frauentag bietet einen guten Anlass für eine gleichstellungspolitische Bilanz. Hinzu kommen in diesem Jahr eine Vielzahl frauenpolitischer Jubiläen: 1908, vor hundert Jahren, fiel das preußische Vereinsgesetz, das seit 1849 Frauen die Mitarbeit in politischen Vereinen und Parteien verboten hatte. Im selben Jahr gab Preußen auch seinen Widerstand gegen Frauen an den Hochschulen auf. Weiter: KLICK HIER>>

 

Frauen und Gleichstellung

Die deutsche Wirtschaft hat ein erhebliches Defizit: Es mangelt ihr an Frauen, und zwar vor allem auf den Ebenen, wo entschieden und kontrolliert wird. Wir wollen Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt für Frauen und Männer, Geschlechterdemokratie in der Wirtschaft, die auch innovative Wirkung haben wird.

Weiter: KLICK HIER>>

 

Energieszenario


Die Landtagsfraktion der Grünen hat ein klimafreundliches Energieszenario für Niedersachsen erarbeitet. Die fachliche Bearbeitung erfolgte durch Dr.-Ing. Valerie Wilms. Es beruht auf dem Stand der derzeit verfügbaren Daten und gibt einen Ausblick auf die Jahre 2020 bis 2050.
Anfang Januar hat der Kreisverband der Grünen in Zusammenarbeit mit den Buchholzer Grünen das neue Energie- Szenario für die Jahre 2020 bis 2050 vorgestellt.Mit dabei waren:Andreas Meihsies, MdL(Lüneburg), atompolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Und aus dem Wahlkreis:Ruth Alpers, MdK, Direktkandidatin zur Landtagswahl 2008 undKarl- Heinz Kühl, Dipl. Ing. Referent für Energiepolitik 

Das Energieszenario zeigt, dass ein Ausstieg aus der Atomkraftnutzung möglich ist, ohne dass in Niedersachsen die Lichter ausgehen. Neue klimaschädliche
Kohlekraftwerke werden nicht gebraucht.

Näheres: KLICK HIER>>

 

NPD Demo in Meckelfeld - Aufruf zur Gegendemo


Ein "schöner" Auftakt:

Die NPD will hat für Sonntag, den 20. Januar 2008 eine Demo mit etwa 60 - 80 NPD-Anhängern unter dem Motto: "Sicher leben ohne Multikulti - gegen Ausländergewalt!" angemeldet.

Um 11:30 Uhr ist das Treffen am S-Bahnhof Meckelfeld geplant, die Demo beginnt um12:00 Uhr und begibt sich dann zur Mattenmoorstraße, wenige hundert Meter vom Bahnhof entfernt.
Veranstalter ist der NPD Unterbezirk Lüneburg

Liebe LeserInnen, setzen Sie diesen Kräften etwas entgegen. Folgen Sie dem Aufruf der politischen Parteien in Seevetal und einiger weiterer Organisationen wie dem Präventionsrat und zeigen Sie den NPD-Demonstranten die kalte Schulter. Folgender Brief wurde von den politischen Parteien und Organisationen in Meckelfeld verfasst, laden Sie sich das Dokument unter downloads gleich unter diesem Text.

 
 

Einladung zum Neujahrsempfang


Einladung zum

Neujahrsempfang

des Kreisverbandes Harburg- Land und
des Ortsverbandes Rosengarten

am Donnerstag, den 17.1.2008 um 20.00 Uhr,

in Böttchers Gasthaus, Bremer Str. 44,
21224 Rosengarten-Nenndorf

Sie können/ Du kannst bei dem Empfang die Direktkandidaten der Grünen für den Landkreis Harburg Ruth Alpers, Jens Hansen und Joachim Bartels kennen lernen.

Ursula Helmhold
, Spitzenkandidatin der Grünen für die Landtagwahl 2008 wird zum Thema: Landespolitischen Zukunftsprojekte von Bündnis 90/Die Grünen für Niedersachsen JETZT. FÜR MORGEN. sprechen.
Dazu gibt es Musik, Sekt und Selters und Kartoffelsuppe mit Brot.

Damit reichlich Suppe vorbestellt werden kann, bittet der OV Rosengarten um Anmeldung bei Josef Nikolaus unter Tel.: 04105 / 640220 oder JosefNikolaus(at)web.de

 

 

Jugendgewalt


Neue Konzepte
statt Wahlkampf-Placebos

Die Forderungen von verschiedenen Unionspolitikern nach schärferen Strafen, Einrichtung von Erziehungscamps, einer Absenkung des Strafmündigkeitsalters oder einer generellen Anwendung des Erwachsenenstrafrechts bei Jugendlichen stoßen auf strikte Ablehnung der Landtagsgrünen. "Wir warten gespannt, ob Koch, Schünemann & Co auch noch die Wiedereinführung der Prügelstrafe aus der Mottenkiste holen, um den Wettlauf um den größten anzunehmenden Unfug zu gewinnen", sagte der rechtpolitische Sprecher Ralf Briese gestern in Hannover.

Alle wissenschaftlichen Erkenntnisse und die Stellungnahme von Fachleuten und Verbänden beweisen unisono: Jugendliche Straftäter vermehrt und länger wegzusperren hilft nicht gegen die Jugendgewalt. Jugendliche Straftäter handeln nicht rational und lassen sich durch Strafdrohungen nicht abschrecken. Gewalterfahrung haben sie genug im Elternhaus erlebt. Die Hoffnung auf Läuterung durch Warnschussarreste sei daher absurde Küchenpsychologie der Konservativen, so Briese.

Alle Statistiken belegen, dass die Rückfallquote im Jugendstrafvollzug bei rund 80 Prozent liegt. Ohne mehr und besser qualifiziertes, auch arabisch-, türkisch und russischsprachige Personal, das mit den Jugendlichen und Heranwachsenden arbeitet, hilft das Einsperren gar nichts. Oberste Priorität muss die Vermeidung von Jugendkriminalität haben. Dafür sind bessere Angebote und Betreuungsmöglichkeiten, Hilfe bei der beruflichen Qualifikation sowie mehr Unterstützung für überforderte Eltern nötig, die möglichst schon in Kitas und Schule ansetzen muss. Entscheidend ist die Zusammenarbeit von Justiz, Polizei, Schule und Jugendhilfe. Auch der Täter-Opfer Ausgleich muss ausgebaut werden. Hier herrscht in Niedersachsen erschreckender Stillstand, bemängelt Briese.

 

Wahltipp Nr. 1


Wen soll ich wählen ?

Kandidatenwatch!

Auf Kandidatenwatch können Sie Fragen an die BewerberInnen aller Parteien
schicken. Mit 66 Prozent beantworteter Fragen liegen die GRÜNEN klar vor SPD/CDU/FDP.
Weitere Informationen: HIER>>

 

Friedliche Weihnachten und einen guten Rutsch


Allen Leserinnen und Lesern von www.gruene-kreis-harburg.de wünschen wir fröhliche und erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Bei den Weihnachtsgeschenken können wir alle auf Klimafreundlichkeit achten. Wie das geht, darüber haben wir im aktuellen schrägstrich und in der Klimazeit berichtet und nützliche Tipps gegeben. Wer ein paar Grundsätze beherzigt, leistet einen wichtigen Beitrag zu fairen, friedlichen und klimafreundlichen Weihnachten. Wir zumindest wünschen Euch diese und ein ebensolches Jahr 2008!

"Lasst uns froh und klimafreundlich sein" – Tipps aus dem schrägstrich (PDF S. 27-29, Dez.-schrägstrich)

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterFaire Weihnachten" – Tipps aus der Klimazeitung (PDF Klimazeitung)

 

 

Was können Sie gegen den Klimawandel tun ?


Die Zeit ist reif

Klimawandel geht uns alle an! Überschwemmungen, Dürreperioden und Krankheiten gefährden Millionen von Menschen, vor allem in den Entwicklungsländern.

Wir müssen Druck machen, damit die Politik jetzt konsequent handelt.

Wenn auch Sie es satt haben,

  • <//font>dass der Klimawandel die Armen noch ärmer macht, <//font>
  • dass die Politiker von Klimaschutz reden, aber nur halbherzig handeln, <//font>
  • dass in Deutschland über 25 neue Kohlekraftwerke geplant werden,<//font>
  • dass die Regierung vor den Automobil- und Energiekonzernen einknickt, <//font>

dann demonstrieren Sie mit uns für einen Aufbruch in der Klimapolitik! Hunderttausende Menschen gehen
am 8. Dezember
weltweit auf die Straße. In Deutschland setzen wir das Startsignal für eine neue Klimaschutzbewegung.

Nähers: KLICK HIER

 

Wenn Sie nicht demonstrieren (können), dann ...


schalten Sie am 8. Dezember von 20:00 Uhr bis 20:05 Uhr Ihr Lich aus.

Näheres: Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterHIER

 

Grüne stellen erstes Motiv zum Landtagswahlkampf vor


Provokant, mutig, aber auch mit einem Schuss Humor. So wird der Wahlkampf der GRÜNEN zur Landtagswahl 2008 sein. Vor der Seekulisse des Maschsees stellten heute die Landesvorsitzenden Dorothea Steiner und Raimund Nowak ein erstes Motiv zur Landtagswahl in Hannover vor.   Mehr »

 

Herzlichen Glückwunsch zum Friedensnobelpreis, Herr Al Gore !


Wir gratulieren Herrn Al Gore zur Verleihung des Friedensnobelpreises. Herr Al Gore hat es aus unserer Sicht verdient !

Hier der Beginn des Artikels von Reuters, Deutschland (Urheberrecht am Bild:   © Koji Sasahara/AP):

Oslo/Washington (Reuters) - Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an den ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore und den UN-Klimarat und damit erstmals an Vorkämpfer des Klimaschutzes.

Gore sei die Einzelperson, die weltweit wahrscheinlich am meisten Verständnis für den Kampf gegen den Klimawandel erreicht habe, erklärte das Nobelpreis-Komitee in Oslo am Freitag. Zugleich hätten die rund 2500 Wissenschaftler des UN-Rates dafür gesorgt, dass eine immer breitere Öffentlichkeit den negativen Einfluss des Menschen auf den Klimawandel verstehe.   Mehr »

 

Klimawandel heizt Deutschland besonders ein (Quelle: www.spiegel-online.de)


Deutschland wird sich im Zuge des Klimawandels deutlich schneller erwärmen als andere Regionen der Erde. Experten haben jetzt aufgelistet, worauf sich Deutschland einstellen muss: Immer häufiger werde es zu Hitzewellen, Sturmfluten und heftigen Gewittern kommen.   Mehr »

 

Mülltonnen


Der Kreistag verabschiedete am 8.10.07 eine Satzungsänderung, nach der auch Mehrpersonenhaushalte eine 40l- Mülltonne mit 4-wöchentlicher Abfuhr bestellen können.

Elisabeth Bischoff von der Fraktion Bündnis90/Die Grünen hatte diese Möglichkeit schon im Mai beantragt, Verwaltung und CDU/FDP wiesen dies aber damals als unmöglich ab.    Mehr »

 

Kreistagssitzung am 08.10.2007 in der Burg Seevetal


Der Kreistag tagt am 08.10.2007 ab 15:00 Uhr in der Burg Seevetal in Hittfeld.

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterHIER gelangen Sie zur Tagesordnung.

 

Der hohe Ölpreis - gut für die Erneuerbaren


Das war absehbar: Der Ölpreis ist erstmals über 80 Dollar pro Barrel gestiegen. Und das ist erst der harmlose Anfang, denn Experten im US-Energieministerium gehen davon aus, dass der Ölpreis in den nächsten 10 Jahren auf 250 Dollar klettern könnte. Die 100-Dollar-Marke dürfte schon in einem Jahr erreicht sein. Chinas und Indiens Wirtschaftwachstum, aber auch kriegerische Auseinandersetzungen und erst recht das nicht mehr bestrittene absehbare Ende des Ölzeitalters könnten dafür sorgen, dass der Ölpreis noch viel rascher explodiert.  Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterMehr>>

 

GRÜNE legen Bilanz der schwarz/gelben Landesregierung vor


In der neuen Ausgabe der „GRÜNEN ZEITEN“ legen die niedersächsischen GRÜNEN ein „schwarz/gelbes Alphabet“ vor. Von A wie Atomkraft bis Z wie Zwangsheirat bilanzieren sie insgesamt 84 Schwachpunkte der Regierung Wulff.      Mehr »

 

Grüne fordern Strategiewechsel für Afghanistan


Bündnis 90/Die Grünen treten für einen Strategiewechsel in Afghanistan ein. Dies beschlossen am Samstag die rund 600 Delegierten der Sonder-BDK in Göttingen. Nach lebhafter und zum Teil kontroverser Debatte stimmten die Delegierten für einen entsprechenden Antrag von Robert Zion (KV Gelsenkirchen).      Mehr »

 

Atomforscher sollen Archiv öffnen


(27.07.2007) Andreas Meihsies, der atompolitische Sprecher der Landtagsgrünen aus Lüneburg, hat das Forschungszentrum GKSS in der Nachbarschaft zu Krümmel um Einblick in ihr Forschungsarchiv gebeten. Er erhofft sich Einblicke in atomare Experimente dieses Instituts, die möglicherweise Leukämie in der Elbmarsch ausgelöst haben könnten. Dieses berichtete heute die Harburger Anzeigen und Nachrichten. Klicken Sie Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterHIER, um weiter zu lesen.

 

Wir wehren uns!


(20.07.2007)

a) Mailaktion: Vattenfall die Lizenz entziehen! Machen Sie mit! 

b) Postkarten-Aktion gegen Laufzeitverlängerungen Machen Sie mit!

c) Atompolitik aktuell: Vattenfall und Energiegipfel   Mehr »

 

Kleinere Mülltonnen im Landkreis Harburg?


Es gibt Hoffnung: Müllvermeidung soll sich auch wieder finanziell lohnen.

(17.07.2007) Die Fraktion Bündnis 90/Grüne hatte zu der Sitzung des Ausschuss für Kreisentwicklung im Mai den Antrag gestellt, im Rahmen des Tausches der Müllbehälter auch Mehrpersonenhaushalten die Möglichkeit der Wahl eines 40 l- Behälters in Verbindung mit einem 4-wöchentlichen Leerungsrhythmus zu ermöglichen (Punkt 2 unseres Antrags). Dieser Antrag wurde von der Mehrheit der Ausschussmitglieder abgelehnt.   Mehr »

 

Atomare Pommesbuden


Analyse
von Joachim Wille aus der Frakfurter Allgemeinen vom 10.7.2007

(10.07.2007) Ein Atomkraftwerk ist keine Pommesbude. Die Bürger haben ein Recht auf umfassende Information - angesichts der Schadenspotenziale, die mit denen anderer Industrieanlagen nicht vergleichbar sind. Der Stromkonzern Vattenfall versucht es nun, nachdem seine Glaubwürdigkeit hinter dem Rauch des Trafobrands in Krümmel verschwunden ist, mit zwei Monaten Reaktorabschaltung sowie einer rhetorischen Notoperation. "Wir haben verstanden", sagt Vattenfalls Atomchef Bruno Thomauske. Die Öffentlichkeit erwarte wohl "umfassendere und schnellere Informationen", hat er jetzt plötzlich erkannt. Die soll sie nun kriegen. Per Internet, zum Beispiel.   Mehr »

 

Grüne Seevetal bewegen die Gemeinde Seevetal zu mehr Klimaschutz:



08.07.2007
100 % Ökostrom für die Kommune ab 1.1.2008

Auf Antrag der Grünen-Fraktion
hat der zuständige Bauausschuss auf seiner jüngsten Sitzung im Hittfelder Rathaus mehrheitlich beschlossen, daß die Gemeinde Seevetal ab 01.01.2008 zu 100% Ökostrom bezieht.

Damit leistet die Gemeinde Seevetal in vorbildlicher Weise einen Beitrag zum Klimaschutz. Gegenüber der durchschnittlichen konventionellen Stromzusammensetzung ergibt sich eine CO2-Einsparung von 2.000 to pro Jahr! Außerdem werden 3,2 kg Atommüll nicht produziert.

Jede Bürgerin, jeder Bürger kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Der Wechsel zu einem Ökostromanbieter kostet nichts und kann innerhalb weniger Minuten erledigt werden.

www.atomausstieg-selber-machen.de

 

 

01.07.2007:

„Das tu‘ ich für den Klimaschutz“

Überparteilicher Umweltaktionstag im Landkreis Harburg
am Samstag, 7.7.2007

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Ab heute: Klima schützen !


CO2-Ausstoß, Quelle: ADAC

06.05.2007   Fazit des dritten Weltklimaberichtes der UNO: Jetzt ist genug geredet, jetzt muss endlich gehandelt werden. Die Welt ist noch zu retten. Klimaschutz ist weit preiswerter als die Zerstörung des Weltklimas.

Gerademal ein Tausendstel der Weltwirtschaftsleistung muss aufgebracht werden, um das Schlimmste zu verhindern. Das Schlimmste wäre eine globale Erwärmung von sechs und mehr Grad.
 
Bei der Rettung des Weltklimas geht es nicht um Opfer oder Verzicht, sondern um einen sensibleren Lebensstil und um mehr Wohlstand für alle!

 
Das heißt zum Beispiel

  • Weniger Auto fahren, aber mehr Bahn, Bus und Fahrrad nutzen. 
  • Weniger Fleischkonsum, aber eine bessere Gesundheit. 
  • Höhere Spritpreise, aber eine bessere Luftqualität. 
  • Häuser besser Dämmen, aber dafür Energiekosten sparen. 
  • Erneuerbare Energien nutzen und über höherer Ölpreise lächeln. 
  • Deutschland braucht eine Energiewirtschaft jenseits von Kohle und Atom. 
     

Und für Deutschland ergeben sich riesige Chancen: Neue Energien bedeutet neue Arbeitsplätze. Schon heute sind 215.000 Menschen in der Branche der erneuerbaren Energien beschäftigt. In 15 Jahren können es mehr als in der Autobranche sein. Klimaschutz rechnet sich. Ein ökologisches Wirtschaftswunder ist möglich. 

Quelle und Näheres: Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterSonnenseiten von Franz und Bigi Alt

 

UN-Klimabericht ist Handlungsappell


05.05.2007 Schnell muss die Menschheit den Klimawandel eindämmen. Zu dem Ergebnis kommt der 3. Teil des UN-Klimaberichts. Zudem beziffert er die Kosten für wirksamen Klimaschutz mit weniger als einem Tausendstel der jährlichen Weltwirtschaftsleistung.   Mehr »

 

Leukämie in der Elbmarsch - Auswertung der Anhörung


Nach der Anhörung des Sozialausschusses des Niedersächsischen Landtags

Wie geht es weiter?

 

Die Anhörung durch den Niedersächsischen Landtag konnte den Expertenstreit über die Ursachen des gehäuften Auftretens der Leukämie in der Elbmarsch nicht lösen, aber das konnte realistischerweise auch niemand erwarten. Deshalb besteht auch weiterhin Forschungs- und Klärungsbedarf. Diese Anhörung ist ein hoffnungsvoller Neubeginn, der Anfang einer gemeinsam durchgeführten kontroversen Diskussion. Das muss weitergeführt werden!

 

Wir Grüne vor Ort unterstützen die Vorschläge unserer Landtagsfraktion und halten sie für einen erfolgversprechenden Ansatz, um diese schwierige Frage doch noch lösen zu können.

Die Landtagsfraktion der Grünen schlägt vor:

 

Bildung einer Kommission, deren Mitglieder die unterschiedlichen Expertenmeinungen repräsentieren.  Zur Gewährleistung der Arbeitsfähigkeit sollte die Kommission nicht mehr als 10 Mitglieder haben. Diese Kommission, soll alle bisherigen Berichte prüfen und gemeinsam Kriterien für neue Untersuchungen entwickeln. Diese Untersuchungen sollen das Kontaminations- und Unfallszenario überprüfen und zu einem von allen getragenen Ergebnis führen durch ein gemeinsam erarbeitetes und überwachtes Messprogramm. Zudem sollen alle Betroffenen und Ihre Angehörigen auf strahlentypische Chromosomenveränderungen untersucht werden.
Näheres: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterzur Seite der Kreistagsfraktion

 

Düstere Osterbotschaft


07.04.2007 Zur Veröffentlichung des zweiten Teils des IPCC-Bericht erklärt Reinhard Bütikofer, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen.

"Der IPCC-Bericht ist eine dramatische Warnung der Menschheit, ein Weckruf, ein Aufruf zur Umkehr. Daran können die lächerlichen Versuche der USA, Chinas und Saudi-Arabiens, den Bericht abzuschwächen, nichts ändern. In der düsteren Botschaft steckt jedoch auch eine gute Botschaft. Die katastrophalsten Folgen des Klimawandels können noch verhindert werden, wenn jetzt gehandelt wird.

Handeln müssen vor allem die Industrieländer, die den weit überwiegenden Teil der CO2-Emissionen verantworten. Handeln muss auch Deutschland und zwar viel entschiedener als die Bundesregierung bis jetzt bereit war.

Beim Neubau von Kohlekraftwerken muss es ein Moratorium geben. Emissionsrechte müssen versteigert werden.

Kraft-Wärme-Kopplung muss forciert werden. Die bürokratischen Behinderungen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien müssen fallen. Wir brauchen ein Gesetz zur Förderung regenerativer Wärme. Wir wollen grünere Autos. Wir brauchen ein Tempolimit von 120 km/h. Die Steuerprivilegien des Luftverkehrs müssen gestrichen und Kerosin besteuert werden. Bei Haushaltsgeräten sind höhere, dynamischere Effizienzstandards erforderlich und klare Kennzeichnung der Energieeffizienz. Neubauten müssen ab sofort in Niedrigenergiebauweise stattfinden.

So klar diese Agenda ist, so klar ist, dass sie gegen Widerstände betroffener Lobbies durchgesetzt werden muss. Eine Bürgerbewegung für Klimaschutz kann dies erreichen. Eine solche Bürgerbewegung ist unverzichtbar, wenn Klimaschutz gelingen soll."

 

Frohe Ostern !


Zum Aufruf der Bundesgrünen

Ostern 2007 Auch in diesem Jahr gehen wieder tausende Menschen für Frieden und Abrüstung auf die Straße. Die Ostermärsche sind eine gute und wichtige Tradition. Wir brauchen eine vorausschauende Friedenspolitik, die auf die Beseitigung von Konfliktursachen und Abrüstung setzt. Wir wünschen den Ostermärschen eine gute Resonanz!

Mehr dazu: KLICK HIER>>

 

Kein Ei mit der Drei !!!!!


Zum 1. Januar 2004 wurde die obligatorische Kennzeichnung der Haltungsform auf Schaleneiern und Eierkartons eingeführt. Seitdem gilt: Kein Ei mit der drei!

Die Möglichkeit, Tierschutz mit dem Einfkaufskorb zu betreiben, wird von Verbraucherinnen und Verbrauchern ausgiebig genutzt: der Marktanteil von Eiern aus artgerechter Haltung steigt stetig an, inzwischen stammen knapp 60 % der verkauften Eier aus Boden-, Freiland- oder Biohaltung. Viele Supermärkte stellen sich auf die Wünsche ihrer Kunden ein und bieten keine Eier aus Käfighaltung mehr an.

 

Die Einführung der Kleinvoliere ist ein durchschaubarer Etikettenschwindel im Interesse der Agrarlobby. Die Kleinvoliere ist nichts anderes als ein minimal vergrößerter, ausgestalteter Käfig. Sie bleibt weit hinter den Anforderungen einer artgerechten Tierhaltung zurück. Darum setzen wir uns weiter für ein Verbot der Haltung von Legehennen in Käfigen und Kleinvolieren ein.

mehr dazu... und hier...

 

 

 

Familienticket und Sozialpass auch für Landkreisbürger!


Familienticket/Sozialpass

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Die HVV-Fahrpreise sollen um durchschnittlich 3,5% erhöht werden und das Tarifsystem soll verändert werden. Dabei werden die Preise für Kurzstrecken reduziert, die Preise für Langstreckenfahrten erhöhen sich um ca. 5%. Die neuen Preise sollen  ab  10. Juni 2007 im Bartarif und ab 1. Juli 2007 für Zeitkarten gelten (siehe... und die neuen Tarife).

Zudem beabsichtigt die Stadt Hamburg, Hamburger Familien und finanzschwachen Hamburger Bürgern die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zukünftig günstiger als bisher anzubieten. Dies gilt nicht für Bürgerinnen und Bürger aus den Landkreisen.

 

Wenn die Landkreise die gleichen Vergünstigungen für ihre Bürgerinnen und Bürger anbieten wollen, müssen sie es selbst finanzieren. Deshalb haben wir beantragt:

Der Landkreis Harburg führt -analog zur Stadt Hamburg- einen Familienpass und eine Sozialkarte für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises ein.

 

 

Die Einführung des HVV Tarifs für den ganzen Landkreis hat eine deutlich bessere Auslastung des ÖPNVs im Landkreis ergeben. Diese positive Entwicklung darf keinesfalls gefährdet werden, sie muss weiter vorangetrieben werden. Eine Vergünstigung bei den Fahrpreisen des HVVs für Familien und sozial schwächere Bürger ist sinnvoll und ein Schritt in Richtung Familienfreundlichkeit und sozialer Solidarität.

 

Im neuen Zukunftsatlas 2007 (prognos ranking) steht der Landkreis Harburg auf Platz 31 (von 439 Kreisen und Kreisfreien Städten in Deutschland) für Soziale Lage & Wohlstand 2007. Diese gute finanzielle Lage ist Verpflichtung zu Solidarität mit Schwächeren.

 

Auch der Landkreis Harburg muss wie die Stadt Hamburg für Familien und sozial Schwächere eine Vergünstigung für die HVV Tarife anbieten. Dies dürfte dem Landkreis Harburg vor dem folgenden Hintergrund auch nicht besonders schwer fallen: Ab 2008 muss der Landkreis jährlich 40 000€ weniger Verlustausgleich für den HVV zahlen (bisher waren es 642 000€),  da eine zusätzliche Übergangsvereinbarung mit Hamburg ausläuft. Zudem erwartet  der Landkreis Harburg für den Verkauf seiner OHE Anteile ca. 760 000€.

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Landtagswahl 2008: Grüne DirektkandidatInnen sind aufgestellt !


12.03.2007 

Auf der gestrigen Kreismitgliederversammlung stand neben der Wahl von Delegierten zur Landes- und Bundesdelegiertenkonferenz auch die Wahl der 3 Direktkandidaten für die Landtagswahl im Januar nächsten Jahres an.

 

Im Landkreis Harburg gibt es drei Wahlkreise: Winsen (Wahlkreis 50), Seevetal (Wahlkreis 51) und Buchholz (Wahlkreis 52). In geheimer Wahl wurden folgende Direktkandidaten gewählt:

 

Für Winsen (Wahlkreis 50): Joachim Bartels aus Eyendorf

für Seevetal (Wahlkreis 51): Jens Hansen aus Rosengarten-Klecken und

für Buchholz (Wahlkreis 52): Ruth Alpers aus Hollenstedt.

 

Alle Kandidaten wurden von der Kreismitgliederversammlung einstimmig bzw. mit überwältigender Mewhrheit gewählt. Von den drei Kandidaten haben Ruth Alpers und Joachim Bartels reichlich kommunalpolitische Erfahrungen auf verschiedensten Politikfeldern gesammelt. Jens Hansen rundet mit seinen Schwerpunkten Erneuerbare Energien, Klimaschutz und ÖPNV die bereits mit Ruth Alpers und Joachim Bartels vorhandene breite fachliche Basis ab.

 

 

Gegen den Klimaschutz: CDU und FDP in Hannover hängen den Landkreis ab!


Landesnahverkehrsgesellschaft kürzt in der Hauptverkehrszeit Zugverbindungen ! Hannover hängt den Landkreis ab!

Es ist weder ein Karnevals- noch ein verfrühter Aprilscherz. Mit dem Fahrplanwechsel am 9.12.2007 sollen im Kreisgebiet folgende Zugverbindungen entfallen:

• Auf der Strecke Lüneburg – Winsen – Hamburg sollen in der Hauptverkehrszeit die Züge um 6:02h und um 7:10h ab Winsen in Richtung Hamburg Hbf ersatzlos wegfallen.
• In der Gegenrichtung werden abends 2 Regionalbahnen entfallen. Als Ersatz soll der Metronom auf allen Stationen halten.

• Auf der Strecke Hamburg – Buchholz - Tostedt wird im Feierabendverkehr der Zug um 18:54h ab Hamburg Hbf ersatzlos gestrichen.

• Auf beiden Strecken werden in der Hauptverkehrszeit zahlreiche Züge vonNutzfahrten in Leerfahrten umgewandelt. Das bedeutet, dass diese Züge zwar klimatisierte Luft, aber keine Fahrgäste befördern. Die Züge werden dieStationen im Landkreis mit 160Km/h ohne Halt passieren.

• Die Heidebahn von Hannover über Soltau und Buchholz nach HamburgHarburg wird an Sonntagen nur noch zwischen Bennemühlen und Buchholz fahren. Damit verschlechtert sich sonntags die Anbindung von Buchholz,Klecken und Hittfeld.

• Der Personenverkehr auf der Strecke Rotenburg – Verden – Minden wird ganzeingestellt.

Die Streichungen mussten durchgeführt werden, weil die niedersächsischeLandesregierung den ÖPNV nicht mit Mitteln aus der Mehrwertsteuererhöhungunterstützt.

Wir nehmen das nicht hin.

Die Grünen im Landkreis Harburg fordern die Regierung Wulf auf den Nahverkehr in vollem Umfang zu erhalten! Angesichts steigender Fahrgastzahlen und wachsender Klimagefahren sind Streichungen von Zugverbindungen und Leerfahrten ein Schlag ins Gesicht jeden Bahnfahrers.

Wir wollen auf der Schiene bleiben!

Jens Hansen für den Kreisvorstand der Grünen im Landkreis Harburg und Ruth Alpers für die Kreistagsfraktion der Grünen, 22.02.2007.

Weiteres und Aktionen erfahren Sie in Kürze hier!

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UNO-KLIMABERICHT


Bild: dpa, Grünen-Chef Bütikofer: "Energischer kooperieren"

"Wir haben keine zweite Chance"

Die Sahara in Berlin, Land unter in Merkels Wahlkreis? Es gibt eine Chance, die Klimakatastrophe zu verhindern, sagt Reinhard Bütikofer. Im Interview spricht der Grünen-Chef über energiesparende Geräte, Umweltschutz in China und eine CO2-freie Wirtschaft.

<//td>aus dem Interview mit dem Spiegel:... Wir haben nur zehn bis 15 Jahre Zeit - und keine zweite Chance. Ein Umdenken in allen Bereichen ist nötig: Es kann, um auf die jüngste Debatte zurückzukommen, nicht akzeptiert werden, dass die Automobilindustrie mit anachronistischen Argumentationen dafür eintritt, dass Automobilverkehr auch in Zukunft wesentlich mehr CO2-Emissionen verursacht, als tolerabel ist. Wir brauchen verbindliche Grenzwerte für die CO2-Belastung und die Energieeffizienz. ...

Weiteres: KLICK HIER>>

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Spritfresser stoppen


 

Die Automobilindustrie will mit Unterstützung des deutschen EU-Industrie- Kommissars Günter Ver­heugen (SPD) und der deutschen Bundesre­gie­rung Pläne von Umwelt­kommissar Stav­ros Dimas ver­hindern, den CO2-Ausstoß von Neuwagen mit verbindlichen Maßnahmen bis 2012 um ein Viertel zu senken. Dabei sind Dimas Pläne ein wichtiger Schritt für mehr Klimaschutz – schließlich ist der CO2-Ausstoß im Straßenverkehr seit 1990 um ein Viertel gestie­gen.

Hintergrund der Auseinandersetzung ist das absehbare Scheitern der freiwilligen Selbstverpflichtung der europäischen Autohersteller. Bis 2008 wollten sie den CO2-Ausstoß aller neu zugelassenen PKW auf 140g/km senken und Spritschlucker mit besserer Technik klima­verträglicher machen. Die Technik ist da, aber nicht der Wille zur Umsetzung. Statt in spritsparende Motoren oder Leichtlaufreifen haben die deutschen Autobauer in zusätz­liche Pferdestärken und allerlei kraftstoffzehrenden Schnick­schnack investiert. Ergebnis: Der europäische Durchschnitts­verbrauch liegt mit 163 g/km meilenweit vom eigentlichen Ziel entfernt.

</td><//td><//td><//td><//td><//td><//td><td width="320"></td></td><//td></td><//td><//td></td><//td><//td><//td></td><//td><//td><//td><//td></td><//td><//td><//td><//td><//td>In einer gezielten Desinformationskampagne behaupten die deutschen Autobauer heute, die Pläne von Dimas gefährdeten hundert­tausende Arbeitsplätze. Sie gingen im europäischen Vergleich einseitig zu ihren Lasten. Ohne Grund:

* Auch die deutschen Autobauer brauchen kluge Anreize, um endlich ihre spritsparenden Techn­logien anzuwenden, mit denen sie etwa bei Dieselmotoren bereits führend sind. Damit hätten sie die Nase bald wieder vorn vor der heute noch deutlich besser aufgestellten Konkurrenz aus Frankreich, Italien oder Asien. Nur dies sichert langfristig Arbeitsplätze.

* Die Lasten lägen nicht alleine bei den deutschen Herstellern sondern auch bei ihren europäischen Konkurrenten. Hierfür gäbe es verschiedene kluge Instrumente.

Machen Sie mit bei der eMail-Aktion    und Weiteres KLICK HIER>>

<//td>

 

Shared Space – Platz für alle


Für ein gleichberechtigtes Miteinander von Auto, Fahrrad und Fußverkehr

Vortrag und Diskussion mit Hans Monderman, Keuning Instituut Groningen

Dienstag, 6. Februar 2006, 19.00 Uhr, Hamburger Rathaus (Bürgersaal)

Weitere Infos zu „Shared Space“ finden hier:

externer Link in neuem Fenster folgthamburg-kreativestadt.de/entspanntmobil

externer Link in neuem Fenster folgtwww.shared-space.org

 

Alternative Energien - Informationsveranstaltung


Einladung zum Informationsabend Alternative Energien

am Donnerstag, den 1.2.2007, 20:00 Uhr

in Rosengarten - Nenndorf, Gasthaus Böttcher

an der Bremer Straße

</td><//td><//td><//td>Es gibt Informationen aus erster Hand zu Alternativen, nachhaltiger Energienutzung wie Photovoltaik, Biomasse und Erdwärme.

Sie sind herzlich willkommen!

 

Gute Vorsätze für das neue Jahr?
Machen Sie sich selbst ein Geschenk. Jetzt Partei ergreifen und GRÜNES
Mitglied werden: http://www.gruene.de/cms/default/dok/20/20447.ich_werde_mitglied_db.htm

 

Infos zu Leukämie in der Elbmarsch

(24.12.2006) Die Fronten um eine endgültige Klärung für die erhöhte Leukämie-Erkrankungsrate bei Kindern in der Elbmarsch, stehen sich unverändert gegenüber. Gerade erst haben Wissenschaftler im Auftrag der Bürgerinitiative gegen Leukämie in der Elbmarsch noch einmal all ihre Ergebnisse zusammengetragen und in einer Dokumentation veröffentlicht, im Forschungszentrum dagegen wird in dem Zusammenhang von "einer Hexenverbrennung" gesprochen. Bericht HR Am 19.12.06 informierte die Bürgerinitiative gegen die Leukämie in der Elbmarsch im Kreishaus über ihren Informationsstand. Sie stellten Ihre Überzeugung dar, dass im 12. September 1986 ein vertuschter Störfall stattgefunden haben muss. Bericht in der HAN Bericht in der HR Blutkrebsrate bald normal. Hannover: Kein Handlungsbedarf<?xml:namespace prefix = o /> Presseberichte vom 12.12.06 Interview im Winsener Anzeiger mit einer Onkologin vom 8.12.06 Beschluss des Niedersächsischen Landesparteitages der Grünen im November 06 Harburger Kreistagsbeschluss vom 30.10.06 Verschiedene offizielle Schreiben, vom Bundesumweltminister, Resolution im Schleswig-Holsteinischen Landtag

 

Müllklage erfolgreich

(24.12.2006) Verwaltungsgericht Lüneburg: Die Müllgebührenbescheide im Landkreis Harburg für 2005 sind rechtswidrig.<?xml:namespace prefix = o /> Verwaltungsgericht Stade: Müllgebührenbescheide des Landkreises Rotenburg-Wümme für 2005 und 2006 sind rechtswidrig hier ist das Stader Urteil zum Nachlesen Heute, den 12.12.2006, wurden vor dem VG Lüneburg stellvertretend für einige Klagen gegen die Müllgebührenbescheide aus dem Jahr 2005 vier Klagen verhandelt (Dr. Schäfer und Heitmann aus Rottorf, Homann aus Stöckte und Dr. Kuhn aus Garlstorf). Der Vorwurf der Kläger: Die Gebührenbescheide sind rechtswidrig, weil die Leistungen für die Müllverbrennung nicht öffentlich ausgeschrieben wurden wie es nach europäischen und niedersächsischen Recht vorgeschrieben ist und weil der kalkulierte Preis für die Müllverbrennung mehr als nur die erforderlichen Kosten enthält, die nach geltendem Gebührenrecht angesetzt werden dürfen. Dem ersten Vorwurf mochte sich das Gericht nicht anschließen. „Das ist eine heiße Kiste“ ließ sich der vorsitzende Richter hierzu in seiner Urteilsbegründung vernehmen. Seinen Kollegen beim Stader Verwaltungsgericht war diese Kiste jedoch bei einem ähnlichen Klageverfahren am 22. November nicht zu heiß. Sie befanden, dass der Müllverbrennungsvertrag, den vier Landkreise im nördlichen Niedersachsen (Harburg, Stade, Rotenburg/W. und Soltau-Fallingbostel) 1995 für 20 Jahre mit der Stadtreinigung Hamburg abschlossen, einer öffentlichen Ausschreibung bedurfte. Seit gestern läuft hierüber auch eine Klage vor dem EuGH (europäischen Gerichtshof). Dem zweiten Vorwurf schlossen sich die Lüneburger Richter heute an. Sie urteilten, dass der in die Gebührenkalkulation eingestellte Verbrennungspreis von 168,84 € pro Tonne zu hoch sei. Er sei aus einer fehlerhaften Kalkulation hervorgegangen. Die Munition für seine Niederlage lieferte der Anwalt des Landkreises höchstpersönlich. Hatte er noch im Rechtsstreit mit der Stadtreinigung Hamburg vor dem Landgericht Hamburg vor kurzem argumentiert, der Landkreis Harburg habe in den letzten Jahren zu Recht 8,18 € pro Tonne einbehalten, weil die Verbrennungskosten zu hoch kalkuliert seinen, wurden ihm diese Argumente heute zum Verhängnis. Wer auf der einen Seite gegen Hamburg vorbringt, der Preis sei zu hoch, kann diesen Preis gegenüber dem Gebührenzahler auf der anderen Seite schlecht als angemessen darstellen. Der Anwalt bezeichnete seine Lage deshalb selbst „als ein wenig schizophren“. Für den Landkreis ist die Lage mehr als nur ein wenig schizophren. Sie hat gravierende Folgen. Konnte er sich bis heute darüber freuen, dass er im Streit mit der Stadtreinigung Hamburg nach zähen Verhandlungen einen Vergleich erzielte, der u.a. beinhaltet, dass auf der Basis der tatsächlichen Verbrennungskosten zwischen 1999 und 2003 ein Preis ermittelt wird, der anschließend einer staatlichen Preisprüfung unterzogen wird, hat er jetzt ein dickes Problem. Das Ergebnis dieser vereinbarten Preisprüfung wird frühestens im Herbst 2007 vorliegen und somit bestenfalls der Gebührenkalkulation für 2008 als Grundlage dienen können. Für 2005 muss er für ca. 16 Kläger eine neue Gebührenkalkulation erstellen, wenn er nicht auf die Gebühren verzichten will. Im Übrigen möchten auch die Kläger nichts geschenkt bekommen, sondern für eine erhaltene Leistung eine Gebühr auf der Basis der erforderlichen Kosten entrichten. Für 2006 sind nach Aussage des Gerichts ca. 100 Klagen anhängig. Da die Gebührenkalkulation für 2006 nicht anders als die für 2005 zustande gekommen ist, dürfte auch sie in der Tonne landen. Das gleiche gilt aber auch für 2007. Die Gebührenkalkulation für das kommende Jahr beschloss der Kreistag am 30.10. dieses Jahres. Wenn er diese nicht gleich wieder einsammelt und durch eine gerichtsfeste ersetzt, kann sich der Landkreis im kommenden Frühjahr auf eine Flut von Klagen gefasst machen, die alle sehr gute Aussichten auf Erfolg hätten.   Gegen das heutige Urteil hat das Gericht die Berufung nicht zugelassen. Mit der Zustellung des schriftlichen Urteils wird es also rechtskräftig. Gegen die Nichtzulassung der Berufung kann der Landkreis Beschwerde bei der nächst höheren Instanz einlegen. Dies kündigte der Leiter des Amtes für Abfallwirtschaft im Landkreis Harburg, Herr Wenzel, bereits kurz nach Verkündung des Urteils im Gerichtssaal an. Diese Reaktion mag im Augenblick der Enttäuschung verständlich sein. Diejenigen, die über eine mögliche Beschwerde zu entscheiden haben, sollten jedoch in Ruhe abwägen, ob dieser Schritt vernünftig ist und weiter führt. Wünschenswert wäre doch vielmehr, dass alle Anstrengungen unternommen werden, um eine solide und gerichtsfeste Gebührenkalkulation zustande zu bringen, damit wir den leidigen Müllskandal, der mit den Privatisierungen von einzelnen Leistungen 1993 begann,  endlich beenden können. Dr. Erhard Schäfer

 

Neue Müll-Schlappe für den Kreis - Erfolg für uns Grüne und Erhard Schäfer aus Winsen !


13.12.2006 Winsen/Lüneburg. Die Freude ist groß bei den Klägern gegen die Müllgebühren im Landkreis Harburg: Gestern hat die Dritte Kammer des Verwaltungsgerichts Lüneburg um den Vorsitzenden Richter Wolfgang Siebert ihrer seit Jahren anhängigen Klage stattgegeben und die Gebührenbescheide zunächst für 2005 aufgehoben. Eine Berufung lässt das Gericht nicht zu.

Die Kläger um den Rottorfer Grünen Erhard Schäfer hatten vor allem zwei Punkte angeführt: Sie halten den Preis, den Hamburg dem Kreis Harburg und seinen drei Nachbarkreisen für die Verbrennung ihres Mülls am Rugenberger Damm abnimmt, für überhöht, obendrein halten sie den gesamten Vertrag für rechtswidrig, weil er 1995 ohne Ausschreibung bis 2019 geschlossen worden war.    Mehr »

 

Der Castor rollt......


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Tag-X-TICKER der CASTOR-NIX-DA Kampagne mit den aktuellsten Informationen!

Sie finden im folgenden weitere Infos und Pressemitteilungen, sowie eine Übersicht über aktuelle Termine

Ticker: http://www.castor.de/ticker/index.html

Nix 3 Weitere Links: Weitere Informationen:

 

 

Heizen ohne Öl und Gas - wie geht das ?


Wir laden herzlich ein: HausbesitzerInnen, BauherrInnen, PolitikerInnen, Interessierte...

zur

Informationsveranstaltung am
Mittwoch, 25. Oktober 2006, 20.00 Uhr:

im Fleester Hoff,
Winsener Landstraße 52
21217 Seevetal (Fleestedt)

 

Welchen anderen Weg können wir bei steigenden Energiepreisen gehen? Warum wird die benötigte Energie nicht sauber vor unserer Haustür erzeugt? Können wir dadurch einen Grad an Energieautonomie erreichen? Diese Fragen werden von den Referenten beantwortet.

Themen: Solarthermie, Photovoltaik, Pelletheizung

Wir konnten für diese Themen die Herren Detlef Jaap und Martin Thode von der Firma Detlef Jaap aus Tostedt gewinnen. Die Firma Jaap bietet Solarthermie, Photovoltaik, Pelletheizungen, Lüftungssysteme und Holzvergaserkessel an.

Als Ausstellungsstücke präsentiert die Firma Detlef Jaap neben einer funktionierenden Pelletheizung je ein Solarmodul für Thermie und Photovoltaik.

Links: www.die-heizungs-und-solarspezialisten.de

 

Aktueller Kinotipp


Kinostart in Hamburg:

unbedingt ansehen !

 

KLICK HIER>>

Mit Witz, Humor und Hoffnung schildert Eine unbequeme Wahrheit die überzeugende Argumentation von Al Gore: Wir können es uns nicht länger leisten, die globale Erwärmung als politisches Thema anzusehen, sie ist die größte moralische Herausforderung für die Bewohner dieses Planeten.

Paramount Classics und Participant Productions präsentiert einen Film von Davis Guggenheim,

Eine unbequeme Wahrheit. Mit Al Gore.

 

Aktion der grünen Kreistagsfraktion zum neuen Leukämiefall


     

Neuer Leukämiefall in der Elbmarsch

Grüne fordern Landkreis auf, selbst Bodenproben nehmen zu lassen! mehr dazu... Beim Deutschen Kinderkrebsregister in Mainz ist dieser Tage ein neuer Leukämiefall in der Elbmarsch gemeldet worden. Nach Auskunft des Mainzer Institutes ist im September diesen Jahres bei einem 12-jährigen Mädchen aus Geesthacht Akute Myeloische Leukämie (AML), eine bösartige Erkrankung des blutbildenden Systems, diagnostiziert worden. mehr dazu...

 

Neuer Leukämiefall in der Elbmarsch !!!


 

  • Grüne schlagen Alarm und fordern rückhaltlose Aufklärung
  • Die Landtagsfraktion der Grünen lässt nicht locker

Beim Deutschen Kinderkrebsregister in Mainz ist dieser Tage ein neuer Leukämiefall in der Elbmarsch gemeldet worden. Nach Auskunft des Mainzer Institutes ist im September diesen Jahres bei einem 12-jährigen Mädchen aus Geesthacht Akute Myeloische Leukämie (AML), eine bösartige Erkrankung des blutbildenden Systems, diagnostiziert worden. Die rückhaltlose Aufklärung der Leukämiefälle in der Elbmarsch fordert Ruth Alpers, die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Harburger Kreistag. "Die Archive der Atomaufsicht müssen jetzt endlich geöffnet werden, damit die Fakten auf den Tisch kommen", forderte die Grünen-Politikerin. Sie appelliert an die verantwortlichen Stellen endlich alle Informationen auf den Tisch zu legen, und die Ursachenforschung vorurteilsfrei (und frei von Interessen Einzelner) in alle möglichen Richtungen weiterzuführen. Ruth Alpers: „Es muss gehandelt werden, denn die Menschen in der Elbmarsch brauchen endlich Erklärungen, damit Gefahrenabwehr betrieben werden kann, um weitere Erkrankungen möglichst zu verhindern.“ <?xml:namespace prefix = o /> Nachdem jahrelang die Forderung nach Aufklärung als Panikmache abgetan wurde und die zuständigen Stellen in Schleswig-Holstein und Niedersachsen immer abgewiegelt haben, drängt jetzt auch der Landkreis Harburg auf Klärung. Das ist gut und nötig, denn damit wir einer Aufklärung endlich näher kommen müssen sich alle Kräfte in der Region gemeinsam einsetzen. Die Landtagsfraktion der Grünen hat deshalb schon im Sommer diesen Jahres einen Antrag gestellt, der zur Klärung beitragen soll.                                     Hier ist die Presseerklärung unserer Landtagsfraktion vom 4.10.06.

 

Machen Sie mit: Atomausstieg selber machen!


 

Zur Stromwechselkampagne "Atomausstieg selber machen!" erklärt Reinhard Bütikofer, Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:

"Die großen Energieversorger verlassen den Atomkonsens. Deshalb rufen wir ihre Kunden auf, diese Energieversorger zu verlassen und auf Ökostrom umzusteigen.

Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland, auch die Mehrheit der konservativen Wähler, unterstützt nach wie vor den Atomausstieg. Unsere gemeinsam mit dem Umweltverbänden gestartete Kampagne soll die Verbraucher dafür gewinnen, den großen Energieversorgern wie RWE eine eindeutige Botschaft zu schicken: Mit unserem Geld könnt ihr nicht rechnen.

Das ist keine kurzfristige Kampagne. Wir wollen unsere gesamte Partei dafür mobilisieren und auch weit darüber hinaus gesellschaftliche Bündnispartner gewinnen. Es ist eine ernsthafte Kampagne, RWE, E.on, Vattenfall und EnBW sollen es spüren."

 

Kürzungen beim ÖPNV


Der Bund kürzt die Regionalisierungsmittel drastisch

Geringere Zuschüsse zum öffentlichen Personennahverkehr

Die Regionalisierungsmittel wurden vom Bund drastisch gekürzt. Der Landkreis Harburg erhält deshalb geringere Mittel zur Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs.<?xml:namespace prefix = o /> Anders als die Landesregierungen von Hessen, Bayern, Berlin und Brandenburg will Niedersachsen voraussichtlich keine Mittel bereitstellen, um die drastische Kürzung der Bundesförderung für den öffentlichen Personennahverkehr auszugleichen. Dies ist insbesondere deshalb nicht akzeptabel, weil die Landesregierung Mitverantwortung für die Kürzungsvorgabe des Bundesfinanzministers trägt: Seit 2004 findet eine zunehmende Zweckentfremdung der Förderung statt. Da die Kürzung der Mittel im Gegenzug zur Verteilung der Mehreinnahmen aus der Mehrwertsteuer beschlossen wurde, hat die Landesregierung nun sowohl die Pflicht als auch die Möglichkeit, zusätzliche Mittel für den ÖPNV bereitzustellen. Durch die Bundesratsbeschlüsse vom 26.6.2006 erhalten die Länder einen großen Anteil aus den Einnahmen der zum Januar 2007 geplanten Mehrwertsteuererhöhung; für Niedersachsen handelt es sich um ca. 600 Mio. €/a. Im Gegenzug wurden die Regionalisierungsmittel bis 2010 vom Bund um bis zu 13 Prozent gekürzt. Der Landkreis Harburg muss beim Land Niedersachsen zusätzlich Mittel für den ÖPNV einfordern. Namens meiner Fraktion habe ich deshalb für den Ausschuss  für Wirtschaft, Service und Controlling am 11.10.06 folgende Anfrage gestellt:

  • Welche Auswirkung hat die Kürzung der Regionalisierungsmittel für den Landkreis Harburg für die Jahre 2006 bis 2010?
  • Wird – nach Einschätzung der Kreisverwaltung - das Land Niedersachsen zusätzliche Mittel bereitstellen, um die Kürzungen des Bundes auszugleichen?

Die Antwort wird hier demnächst veröffentlicht.                                

 

Trinkwasserdeal der Hamburger 2


Hamburgs Fördermenge für Trinkwasser muss drastisch reduziert werden<?xml:namespace prefix = o />

Die Hamburger verkaufen Trinkwasser nach Lübeck. Brisant ist dies, da die Hamburger auch Wasser aus der Heide pumpen zur Deckung ihres eigenen Bedarfs. Die Heide ist ein empfindliches ökologisches Gebiet, und deshalb darf die Wasserförderung nur soweit als unbedingt notwendig erfolgen. Die Fraktion der Grünen stellte eine Anfrage zur Förderung von Heidewasser durch Hamburg - im Kontext mit Hamburgs Wasserhandel mit den Lübeckern.
Ruth Alpers: "Es kann und darf nicht sein, dass Hamburg - wenn auch indirekt - unser Heidewasser verhökert. Deshalb fordere ich, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, dass der Vertrag mit Hamburg umgehend revidiert wird, und die Fördermenge drastisch verringert wird, damit unser kostbares Heidewasser unangetastet in der Erde bleiben kann." Mehr zu diesem Thema lesen Sie hier… Unsere Anfrage und die Antwort der Verwaltung lesen Sie hier… Die Antwort der Verwaltung stellt fest, dass zur Bemessung der Trinkwasserfördermenge eine Wasserbedarfsprognose vorgelegt werden muss, die Bedarf, Förderrechte und Verträge zu Dritten berücksichtigt. Ruth Alpers: "Ich hoffe nicht, dass die Hamburger mit dem Vertrag mit den Lübeckern Fakten geschaffen haben, die der Landkreis kritiklos akzeptieren muss."

 

Personelles aus dem Vorstand und der Kreisgeschäftsführung


 

Die Grünen im Landkreis Harburg haben auf ihrer September-Sitzung Joachim Bartels und Rainer Weseloh erneut und Jens Hansen aus Rosengarten erstmals einstimmig in den Kreisvorstand gewählt.


Einen Wechsel hat es in der Kreisgeschäftsführung gegeben. Hannelore Bars musste aus beruflichen Gründen zum 30.09.2006 die Kreisgeschäftsführung niederlegen. Ihr Posten wurde noch nicht wiederbesetzt. Eine Übergangslösung zeichnet sich ab und ab Beginn des Jahres 2007 soll diese Funktion neu besetzt sein. Hannelore Bars hat in ihrer 2 ½-jährigen Tätigkeit ohne vorherige Einweisung die Kreisgeschäftsführung neu aufgebaut und organisiert und übergibt ihrer Nachfolge ein „gut geordnetes Haus“. Der Kreisvorstand und die Mitglieder des Kreisverbandes danken Hannelore – stellvertretend durch Joachim Bartels - für ihre sehr gute und sehr engagierte Arbeit. - siehe beiliegende Fotos -


Einen weiteren Wechsel hat es bei der Kreiskassiererin gegeben. Rikele Jens musste leider ebenfalls aus beruflichen Gründen die Aufgabe als Kreiskassiererin niederlegen. Als ihre Nachfolgerin wurde Gisela Kuhaupt, die bereits im Ortsverband Seevetal seit vielen Jahren die Kasse führt, einstimmig gewählt. Rikele Jens ist vor 1 ½ Jahren in diese Funktion hinein gesprungen, hat viel Aufarbeitung betrieben, das Aufgabengebiet neu geordnet und auf sein solides Fundament gestellt. Auch sie hinterlässt ihrer Nachfolgerin gut geordnete Unterlagen. Der Kreisvorstand und die Mitglieder des Kreisverbandes danken auch Rikele für ihre ebenfalls sehr gute, engagierte Arbeit.


Kreisvorstand und die Mitglieder des Kreisverbandes bedauern sehr den Wechsel dieser beiden sehr engagierten Mitglieder aus beruflichen Gründen und wünschen beiden für ihre berufliche Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

 

DANKE für Ihre / Eure Stimmen !!!!!


 

 

Der Landkreis Harburg hat gewählt!

Wir haben 9,3% der Wählerstimmen erhalten, was einen Zuwachs von 0,7% bedeutet.

Unsere 5-köpfige Fraktion wurde wiedergewählt und einen zusätzlichen Sitz erhält Achim Bartels auch Salzhausen. Mit diesem Ergebnis sind wir der Landkreis mit dem 9.besten GRÜNEN-Wahlergebnis in Niedersachsen, und liegen deutlich über dem Landesdurchschnitt von 7,8%.

Unser Kandidat zur Landratswahl Erhard Schäfer hat sich sehr gut geschlagen und das hervorragende Ergebnis von 37,4% erreicht.

 

Wir danken allen unseren Wählerinnen und Wählern für Ihr Vertrauen.

   

           

 

Sonntag zur Wahl


Liebe Leserin, lieber Leser,

 

viele Entscheidungen des Bundes- und Landtages werden durch die Kommunen, also durch den Kreis und die Gemeinde umgesetzt. Daneben gibt es die kommunale Planungshoheit, die der Kommunalpolitik Spielräume belässt.

 

Alle diese Entscheidungen betreffen uns vor Ort zumeist direkt. Durch aktive politische Arbeit in Parteien und Wählergemeinschaften oder Bürgerinitiativen können wir uns persönlich einbringen. Und zusätzlich, indem wir zur Kommunalwahl gehen.

 

Es ist für uns vor Ort und auch für unsere seit über 50 Jahren bestehende Demokratie sehr wichtig, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger am Sonntag zur Wahl gehen. Vor 5 Jahren war die stärkste Partei die der Nichtwähler ! Das sollte sich am Sonntag nicht wiederholen.

 

Deshalb unsere Bitte - gehen Sie zur Wahl, nehmen Sie Ihr Grundrecht wahr, entscheiden Sie mit, wer für Sie in der Kommune entscheiden soll. Wir freuen uns, wenn Sie unseren Kandidatinnen und Kandidaten Ihre Stimme geben würden - für eine nachhaltige und zukunftsfähige Politik im Kreis und in den Gemeinden und für unseren grünen Landrat Herrn Dr. Schäfer.

 

Für den Kreisvorstand

 

Rainer Weseloh

 

08.09.2006

 

 

 

Kreiswahlprogramm steht ab sofort als pdf-Datei bereit !!!


(rw 20.08.2006)
Ab sofort steht unser Kreiswahlprogramm als dpf-Datei zum Download zur Verfügung.

Es umfasst 4 Seiten DIN A 4 und stellt Ihnen, liebe(r) Leser(in) unsere Ziele für den Landkreis Harburg für die kommenden 5 Jahre anschaulich dar.

Den Link zum download finden Sie gleich unter diesem Artikel.

 

Viel Spaß beim Stöbern !

 

Ihre Kreistagskandidaten und Ihr Landratskandidat.

 

Hier können Sie unser Kreiswahlprogramm herunterladen


 

U n e r h ö r t ! ! ! ! !


Trinkwasserdeal der Hamburger
</TD></TR><TR><TD class=subheadline height="30" valign="top" bgcolor="#99ff66">

Hamburg verhökert unser Heidewasser

Hamburg beabsichtigt Trinkwasser - 3,2 Millionen Kubikmeter pro Jahr – an Lübeck zu verkaufen. Ab 2013 seien 4,2 Millionen Kubikmeter geplant - fast ein Drittel des Lübecker Bedarfs.  Der Wasserverbrauch in Hamburg ist seit den 80er Jahren stark zurückgegangen. Zwischen 2003 auf 2004 sank er von 117 auf 112,7 Millionen Kubikmeter. Die Hamburger Wasserwerke (HWW) rechnen damit, dass der Verbrauch auch in den kommenden Jahren um durchschnittlich 0,5 Prozent zurückgehen wird. Brisant ist dies, da die Hamburger Wasser aus der Heide beziehen zur Deckung ihres eigenen Bedarfs. Im Januar 2004 wurde  der Vertrag zwischen dem Landkreis Harburg und den Hamburger Wasserwerken (HWW) vom 25.5./9.6.1979 geändert, so dass Hamburg auch weiterhin Heidewasser fördern kann. In der Begründung der damaligen Sitzungsvorlage heißt es : <?xml:namespace prefix = o /> „Die noch laufende Bewilligung der HWW zur Förderung von Grundwasser aus der Nordheide läuft noch bis zum 31.12.2004. In mehreren Gesprächen haben die HWW deutlich gemacht, dass statt der bisher bewilligten 25.000.000 m³/a nur noch 20.000.000 m³/a beantragt werden sollen. Die Bezirksregierung Lüneburg (zuständige Bewilligungsbehörde) hat deutlich gemacht, dass man wahrscheinlich nur noch 15.000.000 m³/a bewilligen könne. Diese Menge entspräche der durchschnittlichen jährlichen Förderung der HWW in der Vergangenheit und damit dem tatsächlich vorhandenen Bedarf. Keinesfalls – so die Bezirksregierung – könnten Vorratsbewilligungen – wie in der Vergangenheit geschehen – ausgesprochen werden.“ Die Fraktion der Grünen stellt nun eine Anfrage zur Förderung von Heidewasser durch Hamburg - im Kontext mit Hamburgs Wasserhandel mit den Lübeckern.
Ruth Alpers:
"Ich bin eine glühende Verfechterin der Metropolregion Hamburg und setze mich kontinuierlich für stärkere Zusammenarbeit der Landkreise mit Hamburg ein. Diesen Wasserhandel der "Pfeffersäcke" werte ich als Rückschlag für die Metropolregion. Die Metropolregion kann nur stark sein und funktionieren, wenn alle Beteiligten auf gleicher Augenhöhe sind. Es kann und darf nicht sein, dass Hamburg - wenn auch indirekt - unser Heidewasser verhökert. Deshalb fordere ich, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, dass der Vertrag mit Hamburg umgehend revidiert wird, und die Fördermenge drastisch verringert wird, damit unser kostbares Heidewasser unangetastet in der Erde bleiben kann."
Die Anfrage lesen Sie hier...

 

Service für Sie: Downloads der Wahlprogramme einzelner Gemeinde / Städte im Landkreis


Wahlprogramme der einzelnen Gemeinden / Städte im Landkreis können 
S i e , liebe(r) Leser(in)     a b   s o f o r t   h i e r  herunterladen.

Die Downloads finden Sie gleich unter diesen Zeilen.

Viel Spaß beim Stöbern.

 

Ihre Grünen im Landkreis Harburg.

 

Download des Wahlprogramms für Ihre Gemeinde oder Stadt


 

EU erhebt Klage

</TD></TR><TR><TD class=subheadline height="30" valign="top" bgcolor="#99ff66">

  • EU-Kommission erhebt Klage gegen Deutschland 
  • Müllverträge der Landkreise Harburg, Stade, Soltau-Fallingbostel und Rotenburg sind fehlerhaft
  • Fraktion der GRÜNEN stellt Eilantrag für den Kreistag

Die EU-Kommission hat Ende Juni beschlossen, "in einem Fall von Abfallbeseitigungsaufträgen Klage vor dem Europäischen Gerichtshof gegen Deutschland zu erheben. Die Aufträge waren von den Landkreisen Rotenburg (Wümme), Harburg, Soltau-Fallingbostel und Stade in Niedersachsen an die Stadtreinigung Hamburg vergeben worden, von der sie gegen Bezahlung bis zum Jahr 2019 erbracht werden.         Dies steht im Widerspruch zur Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs, insbesondere zum EuGH-Urteil in der Rechtssache C-84/03 (Kommission/Spanien), nach dem die interkommunale Zusammenarbeit nicht grundsätzlich vom Anwendungsbereich der EU-Vergabevorschriften ausgenommen ist." Was da auf der Homepage der EU-Kommission wie eine Routinemeldung klingt, dürfte für die Kommunalpolitik der betroffenen Kreise Sprengstoff sein, denn es geht um nicht weniger als die Müllverbrennung am Rugenberger Damm in Hamburg, erläutert die Fraktionsvorsitzende der Grünen Ruth Alpers. Die Kreistagsfraktionen ihrer Partei, die den Vertrag von Anfang an abgelehnt hätten, forderten vor dem Hintergrund des zu erwartenden EU-Verfahrens schon im März letzten Jahres, mit Hamburg in Verhandlungen über eine Vertragsauflösung einzutreten. Das hatte Anfang 2005 selbst das niedersächsische Wirtschaftsministerium empfohlen. Gleichzeitig wollen die Grünen, dass die Landkreise Konzepte für verschiedene Entsorgungsalternativen nach einer möglichen Vertragsauflösung entwerfen. Im Mittelpunkt müsse dabei eine für den Verbraucher günstigere Lösung stehen, die zugleich Belange des Umweltschutzes stärker berücksichtige und deshalb auf Regelungen wie die derzeitigen hohen Mengenfestsetzungen verzichte, so Alpers.<?xml:namespace prefix = o /> Die Grünen befürchten, dass die Landkreise in der Folge des EU-Verfahrens direkt oder indirekt in die Verantwortung genommen werden könnten. Das aber hätte Auswirkungen auf die desolate Haushaltslage oder es käme die Gebührenzahler teuer zu stehen. Deshalb gelte es nun, schnell zu reagieren: "Wir wollen gar nicht darauf herumreiten, dass wir die Verträge schon 1995 moniert hatten. Aber die Verwaltungen müssen jetzt schnell handeln, damit wir möglichst ungeschoren davonkommen." Ein besonderer Aspekt ist zudem, dass die Landkreise derzeit eine Vergleichsvereinbarung zwischen der Stadtreinigung Hamburg und den Landkreisen Rotenburg (Wümme), Soltau-Fallingbostel, Stade und Harburg für das „Preisprüfungsverfahren“ vor dem Landgericht absegnen, die eine 20-jährige Laufzeit zu Grunde legt. Der Eilantrag der Fraktion ist hier nachzulesen

 

Kreismitgliederversammlung am 11.07.2006


Wir laden zu unserer Kreismitgliederversammlung am Dienstag, den 11.07.2006, 20:00 Uhr im Gasthof Böttcher, Rosengarten-Nenndorf (an der B75) ein.

Wir wollen das Wahlprogramm zur Kommunalwahl abschließend diskutieren und dann beschließen.

Weitere TOP sind:

Kommunal- / Landratswahlkampf 2006,

Wahl der Delegierten zur Landesdelegiertenkonferenz am 26.8.06 in Göttingen

Kreisgeschäftsführung

Bericht aus Kreistag, Gemeinde- und Ortsräten   und

Verschiedenes.

 

Brauchen wir Gentechnik auf dem Teller und dem Acker?


 

mit
- Bärbel Höhn MdB, stellv. Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag
- Prof. Dr. Peter H. Feindt, Uni HH, Lehrbeauftragter Uni Lüneburg Fachbereich Umweltwissenschaften
- Greenpeace Deutschland
- Georg Janßen, Bundesgeschäftsführer Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft
Moderation: Brigitte Pothmer MdB

Alle Infos, Adresse, Anfahrtbeschreibung unter:

http://www.gruene-bundestag.de/cms/service/dok/137/137530.htm

 

Liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie und Euch herzlich ein,


am 8.7. von 14.00-16.00 Uhr
in den Räumen der AWO Lüneburg


mit uns zu diskutieren.

 

SCHULREFORM GESCHEITERT! SCHULE WOHIN?


Die Ergebnisse von PISA und anderen internationalen Vergleichsstudien haben gezeigt, dass unsere Schule in vielfacher Hinsicht verbessert werden muss. Im Vergleich hat sich dabei das alte System mit der frühen Trennung der Kinder als wenig erfolgreich erwiesen.

BÜNDNIS90/ DIE GRÜNEN hat deshalb ein Konzept vorgelegt, wie eine Schule aussehen könnte, in der jedes Kind individuell gefördert wird und in der alle Schülerinnen und Schüler neun Jahre lang gemeinsam lernen. Diese Schule – die 9-jährige niedersächsische Basisschule – ist ein neues Schulsystem nach skandinavischem Vorbild. Wir meinen, dass neun Jahre gemeinsames Lernen viele Vorteile hat:

  • schlummernde Talente werden nicht frühzeitig aussortiert,
  • Bücherliebhaber und Bastler lernen länger voneinander,
  • auf Stärken und Schwächen kann besser eingegangen werden und
  • alle Kinder erfahren, dass alle gleich viel wert sind.

Im Rahmen eines niedersachsenweiten Dialogs möchten wir dieses Konzept auch mit Ihnen diskutieren. Die schulpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion – Frau Ina Korter wird das Konzept der Basisschule erläutern und gerne Ihre Stellungnahmen, guten Ideen und Anregungen in unser Konzept aufnehmen.

Wir würden uns sehr freuen, Sie auf unserer Veranstaltung begrüßen zu können. Weitere aktuelle schulpolitische Themen wie die eigenverantwortliche Schule oder die Einrichtung von Ganztagsschulen können ebenfalls angesprochen werden. Dr. Erhard Schäfer, der grüne Landratskandidat wird anwesend sein.

Die Veranstaltung findet statt:

Montag 3.Juli 19:00 Uhr

Tostedt, Dieckhofstr. 16

Gaststätte: Zur alten Brennerei

 

Fortsetzung der Aufstellung der Kreistagslisten


Am 07.06.2006 haben wir die Aufstellung unserer Kreistagslisten vollendet. Um 21:45 waren alle Wahlgänge abgeschlossen. Sowohl Ruth Alpers als auch Monika Dicke sind auf einen der erfolgversprechenden ersten Plätze einer Liste platziert und können im Falle ihrer Wiederwahl ihre bewährte Arbeit zusammen mit unseren ebenfalls bewährten Abgeordneten Erhard Schäfer und den beiden Elisabeths (Bischof und Meinhold-Engbers) im Kreis fortsetzen.

Unser kompetentes grünes Team für die Kreistagswahl besteht aus folgenden KandidatInnen für die nachstehenden Wahlbereiche:

 

Wahlbereich 1 (Winsen-Nord):

1. Hilmar Schlüter,  2. David Wessling

Wahlbereich 2 (Winsen Süd (Stelle)) 

1. Erhard Schäfer (zugleich unser Landratskandidat), 2. Matthias Rudolph und
3. Brita Schuren

Wahlbereich 3 (Salzhausen und Hanstedt)

1. Joachim Bartels,  2. Günther Gajewsky

Wahlbereich 4 (Seevetal-Süd) 

1. Josef Nikolaus, 2. Gerhard Nobis und 3. Matthias Clausen

Wahlbereich 5 (Seevetal-Nord)

1. Bernd Meyer, 2. Rainer Weseloh

Wahlbereich 6 (Rosengarten und Hollenstedt)

1. Ruth Alpers, 2. Anette Fey, 3. Stefan Lübben, 4. Jens Hansen, 5. Gerd Naujokat,
6. Volkmar Block, 7. Marion Gehrke, 8. Birgit Münch und 9. Thomas Beermann

Wahlbereich 7 (Neu Wulmstorf) 

1. Henrik Kruse, 2. Gabriele Wenker

Wahlbereich 8 (Buchholz-Nordwest) 

1. Elisabeth Bischof, 2. Gerd Ulrich

Wahlbereich 9 (Buchholz Südost)

1. Elisabeth Meinhold-Engbers, 2. Peter Löser und 3. Joachim Zinnecker

Wahlbereich 10

1. Monika Dicke, 2. Alexander Gröngröft, 3. Bettina Wagner, 4. Hajo Benjamin und 5. Susanne Dierks.

 

Damit bieten wir für alle Wahlbereiche personelle Alternativen und hoch motivierte KandidatInnen an, die grüne Politik im Landkreis umsetzen wollen.

 

20 Jahre Tschernobyl


 

</TD></TR><TR><TD class=subheadline height="30" valign="top" bgcolor="#99ff66">

Vor 20 Jahren explodierte der Atomreaktor nahe Tschernobyl

Am 26. April 1986 explodierte das Restrisiko der Atomtechnologie. Es war nicht nur der GAU für die Menschen in der Ukraine und Weißrussland, deren Gesundheit und Lebenswelt zerstört wurden. Es war auch der GAU für jenen Machbarkeitswahn, der die Risiken der Atomenergie immer wieder herunter geredet und geleugnet hatte – bis die Strahlenwolke in den Tagen nach Tschernobyl Europa überzog.  20 Jahre nach Tschernobyl ist das Thema Atomkraft immer noch nicht vom Tisch. Neue Mythen kursieren: der Mythos einer Renaissance der Kernenergie und der Mythos von den sicheren Atomkraftwerken der dritten und vierten Generation. Solche Mythen sind gefährlich, sie verstellen den Blick auf die Wirklichkeit. Wir brauchen eine Welt ohne Atomkraft und müssen deshalb all unser Know-how, unsere Kreativität in Strategien der Effizienz, des Einsparens und in alternative Energien setzen. Die endlose Katastrophe von Tschernobyl muss uns antreiben, das Mögliche Realität werden zu lassen. Atomkraft – Nein danke! Nie wieder Tschernobyl. Grüne stellen neue Studie über die wahren Folgen von Tschernobyl vor Eine Chronik der Katastrophe lesen Sie hier Weitere Links finden Sie hier Erinnerungen an die Katastrophe lesen Sie hier Schreiben Sie uns Ihre Erinnerung! <!--StartFragment -->
*Buchtipp*:
"Frauen aktiv gegen Atomenergie - wenn aus Wut Visionen werden. 20 Jahre
Tschernobyl" (genanet/Ulrike Roher (Hg.)) - Frauen berichten von ihren
Erinnerungen und ihrem Engagement fuer eine atomfreie Zukunft in
Deutschland und Europa, aber auch am Ort des Geschehens: in der Ukraine,
in Weißrussland und in Russland. ISBN 3-8334-4592-0, 19.90 Euro


Online-Unterschriftensammlung vom BUND

 

Grüner Kandidat zur Landratswahl


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Dr. Erhard Schäfer tritt zur Landratswahl für die Grünen an

Die Mitgliederversammlung der Grünen im Landkreis Harburg hat sich am 29.03.2006 einstimmig für Dr. Erhard Schäfer als Kandidaten für den Landrat des Landkreises Harburg ausgesprochen. Wir freuen uns, dass wir mit Erhard Schäfer den Wählerinnen und Wählern im Landkreis Harburg einen kompetenten, erfahrenen und unsere grünen Positionen vertretenden Kandidaten für die Landratswahl anbieten können. Erhard Schäfer ist Mitglied der Kreistagsfraktion.<?xml:namespace prefix = o /> Mit Erhard Schäfer an der Spitze werden die Grünen im Kreis Harburg zusammen mit den grünen Ortsverbänden einen Wahlkampf führen, in dem im Gegensatz zu den Mitkonkurrenten CDU, SPD und FDP die zukunftsweisenden, grünen Positionen für den Landkreis deutlich erkennbar und bewertbar werden.

 

Rund ums Ei und um die Eierzeugung


Hühner und Eier

</TD></TR><TR><TD class=subheadline height="30" valign="top" bgcolor="#99ff66">

  • Eine Handbreit mehr Käfig bleibt unerträglich!
  • Kein Zurück zur Legebatterie!
  • Kennzeichnung von Eiern

Der Bundesrat hat entschieden, dass das schon beschlossene Verbot von Huehner-Legebatterien wieder aufgehoben werden soll. Nun muss Landwirtschaftsminister Horst Seehofer entscheiden.
Nach dem Willen des Bundesrates soll jedes Huhn kuenftig nur eine Handbreit mehr Kaefig zum Leben haben als in herkoemmlichen Legebatterien.
Unterzeichnen Sie die Aktionspostkarte von Naturschutzbund, BUND und Campact! Diese senden wir in Ihrem Auftrag an Herrn Seehofer. Mit dabei: ein Blatt Papier in Groesse der geplanten Kaefigflaeche; Horst
Seehofer soll wissen, was er tut.
Machen Sie mit: http://www.campact.de/henne/home

Kennzeichnung von Eiern
Nicht um das Weibchen oder das Revier wird hier geboxt, sondern um das richtige Osterei. Angesagt sind Ostereier mit der Codenummer 2, 1 oder 0 aus Boden-, Freiland- und Ökohaltung. Einpacken kann der Osterhase dagegen Ostereier mit der 3 - sie stammen aus Legebatterien. <?xml:namespace prefix = o /> Seit dem 1. Januar 2004 müssen Eier verpflichtend nach dem Haltungssystem, dem Herkunftsland und der Verpackungsstelle gekennzeichnet werden. Was der Code genau aussagt, erfahren Sie hier

 

Grüner Kandidat zur Landratswahl


Dr. Erhard Schäfer tritt für uns Grüne zur Landratswahl an

Der Vorstand und die Fraktion der Grünen im Landkreis Harburg haben sich am 7.3.2006 einstimmig für Dr. Erhard Schäfer als Kandidaten für den Landrat des Landkreises Harburg ausgesprochen.

Wir freuen uns, dass wir mit Erhard Schäfer den Wählerinnen und Wählern im Landkreis Harburg einen kompetenten, erfahrenen und unsere grünen Positionen vertretenden Kandidaten für die Landratswahl anbieten können.

Erhard Schäfer ist Mitglied der Kreistagsfraktion.

 

Mit Erhard Schäfer an der Spitze werden die Grünen im Kreis Harburg zusammen mit den grünen Ortsverbänden einen Wahlkampf führen, in dem im Gegensatz zu den Mitkonkurrenten CDU, SPD und FDP die zukunftsweisenden, grünen Positionen für den Landkreis deutlich erkennbar und bewertbar werden.

 

Das endgültige Votum für den Landratskandidaten allerdings trifft die in Kürze stattfindende Kreismitgliederversammlung (KMV) am Ende dieses Monats. Zu dieser KMV wird die Presse gesondert eingeladen.

 

Wir brauchen Verstärkung!


<!--StartFragment -->Sind Sie es leid, dass andere über Ihren Kopf hinweg bestimmen?
Mischen Sie sich ein!
Besuchen Sie die Grünen Ortsverbände, um sich über GRÜNE Politik vor Ort zu informieren. Auch über das Internet oder die Grüne Hotline können Sie sich über die Inhalte Grüner Politik informieren. Der Kreisverband, die Kreistagsfraktion und fast alle Ortsverbände sind hier aktuell vertreten (siehe auch rechte Spalte).
Sie werden sehen, dass es gute Gründe gibt, sich bei den Grünen zu engagieren. "Wir wollen das Interesse an grüner Politik wecken und keine Politikverdrossenheit aufkommen lassen", sagt Ruth Alpers, Chefin der grünen Kreistagsfraktion, denn: "Grüne Politik macht Spaß!"
Wer Kontakt zu Grünen vor Ort sucht, kann uns auch einfach eine Mail schicken.
Oder machen Sie doch einfach den Partnerschaftstest, um zu sehen, ob wir zusammen passen. Klicken Sie dazu einfach >>HIER.

 

Gerichtskosten bei der Müllklage


Schwarzgelbe Mehrheit im niedersächsischen Landtag trägt die eigentliche Verantwortung

Wieviele Bürgerinnen und Bürger in diesem Jahr gegen den Müllbescheid geklagt haben wissen wir nicht. Die genaue Zahl kennen nur das Verwaltungsgericht Lüneburg und der beklagte Landkreis.
Auf unseren Aufrug hin legten viele eine Klage ein und bekamen postwendend eine Gebührenrechnung vom Verwaltungsgericht zugesandt! 
<!--StartFragment --> An dieser Stelle bedauern wir, dass wir in unserer ersten Presseveröffentlichung Ende Januar nicht ausdrücklich auf die Gerichtskosten, die bei Einreichung der Klage fällig werden, hingewiesen haben.
Ursache der nun fälligen vorab zu zahlenden Gerichtskosten ist die Änderung des Gerichtskostengesetzes durch schwarz/gelb in Niedersachsen, nach dem jetzt der Kläger zu Beginn die Gebühren auslegen muss.  Wir bieten weitergehende Erläuterungen und Ratschläge unter diesem Link an: >>KLICK HIER

 

Ende mit dem Gelände - der Boden und sein Schutz


Eine Vortragsveranstaltung des BUND und der Stadt Buchholz hat am Freitag, 10. Februar, in der Rathauskantine stattgefunden.

Themenschwerpunkte waren Bodenschutz und Bauleitplanung.

Nach der Eröffnung durch Bürgermeister Norbert Stein gab es eine sehr interessante Einführung von Prof. Dr. Günter Miehlich (Universität Hamburg-Institut für Bodenkunde). Anschaulich legte er die Grundlagen für den folgenden Vortrag zu Bodenschutz und Bauleitplanung von Dr. Alexander Gröngröft (Universität Hamburg-Institut für Bodenkunde und grüner Ratsherr in Tostedt).

Wir haben auf anschauliche Art und Weise sehr viel Wissenswertes über seine Bedeutung und seine Schutzbedürftigkeit erfahren und können diese Aspekte in unserer kommunalen Tätigkeit umsetzen.

 

Jetzt Müll-Klage erneuern !!! Oder zum ersten Mal klagen !!!


In diesen Tagen verschickt der Landkreis die Müllgebührenbescheide für 2006, und wieder rufen wir Grünen die Bürger auf, dagegen Klage zu erheben, um angesichts der ausstehenden Gerichtsentscheide ihre Rechte und Ansprüche zu wahren.
Zwar erhöht sich in diesem Jahr nur die Volumengebühr von 3,63 Euro auf 3,89 Euro, dennoch empfiehlt unser Müllexperte  Erhard Schäfer, zur Wahrung möglicher Ansprüche ins laufende Klageverfahren mit einzusteigen. Die Klage ist kostenpflichtig.

Wie bereits ausgiebig in der Presse berichtet wurde, gibt es ein beim Landgericht anhängiges Verfahren im Kostenstreit zwischen den Landkreisen und der Stadtreinigung HH um den Verbrennungspreis, ein eventuell sich anschließendes Preisprüfungsverfahren und ein Verfahren der EU-Kommission wegen der nicht erfolgten öffentlichen Ausschreibung.

Ein Mustertext für die Klage und weitere Informationen finden Sie auf der Homepage unserer Kreistagsfraktion: http://www.gruene-harburg-land.de/cms/front_content.php  oder KLICK HIER.

Erhard Schäfer hilft auch gern persönlich unter Telefon 0 41 33/21 00 55.

 

Kreismitgliederversammlung am 02.02.2006


(04.02.2006 rw) Unsere Kreismitgliederversammlung fand am 02.02.2006 statt. Wir haben insbesondere über die anstehende Kommunalwahl und  Landratswahl, die Kassenprüfungen und verschiedene kleine Themen beraten.

 

Kreisgrüne beantragen Einführung einer Pendlervermittlung auf den Internetseiten des Kreises


 Die Fraktion der Grünen im Harburger Kreistag hat folgenden Antrag gestellt:

„Der Landkreis installiert die Software Moveco Pendlernetz, mit der über Internet Fahrgemeinschaften gebildet werden können.“

Die steigenden Kraftstoffpreise erzeugen bei immer mehr Berufspendlern den Wunsch, ihre Kosten durch die Bildung von Fahrgemeinschaften zu verringern. Eine ideale Möglichkeit, wie Pendler „zueinander“ finden, stellt die internetbasierte Software „Moveco Pendlernetz“ dar.

Ruth Alpers: „Die Pendlersoftware ist eine ideale Ergänzung zum ÖPNV Netz im Landkreis. Gerade angesichts der ständig steigenden Benzinpreise ist ein Pendlerportal auf den Internetseiten des Landkreises ein hervorragender Service für unsere Bürger für mehr Mobilität zu geringeren Kosten und es ist zudem noch ein Beitrag zum Umweltschutz. Das ist von besonderer Bedeutung, wenn man berücksichtigt, dass gerade im Landkreis Harburg die Zahl der Berufspendler außerordentlich hoch ist.“  Weiter: KLICK HIER

 

Genmais in unserer Nähe ?


Quelle: www.campact.de

Genmais in unserer Nähe ?
Dank http://www.sonnenseite.com/ und greenpeace können Sie hier auf eine Karte von greenpeace klicken und sebst schauen, ob in unserer Nähe Gen-Mais angebaut wird. KLICK HIER>>

 

Seehofers Gentechnik-Angriff stoppen!


copyright: www.campact.de

 

Noch sind unsere Felder nahezu frei von Gentechnik. Doch das soll sich nach Plänen von Landwirtschaftsminister Horst Seehofer jetzt ändern. Seehofer will dem von Rot-Grün erlassene Gentechnik-Gesetz die Zähne ziehen. Dessen scharfe Haftungsregeln erschweren den Anbau von Gentech-Pflanzen erheblich.

<!--StartFragment --> e-Mail-Aktion:

Schreiben Sie an Horst Seehofer

Bis Mitte des Jahres will Horst Seehofer ein überarbeitetes Gentechnik-Gesetzes vorlegen. Schreiben Sie Horst Seehofer und fordern Sie konsequente Haftungsregeln für von Gentech-Produzenten verursachte Schäden, die Gewährleistung von Wahlfreiheit für uns Verbraucher und umfassende Transparenz.

Zur e-Mail Aktion klicken Sie bitte HIER

 

Links zur Energiediskussion


Die IPPNW hat eine Plakatkampagne gegen verlängerte Laufzeiten der AKWs und gegen AKWs laufen. Die Plakate kann man im DIN A 4 - Format downloaden. Ein Muster seht Ihr im kleinen Bild. Weiteres: klick hier

Die Sonnenseite von Franz Alt enthält zwei Artikel zu diesem Thema.

Erneuerbare Energien statt Atomenergie   und
Wege aus dem Energie-Dilemma.

 

Neue Termine stehen zum Download bereit


Gehen Sie einfach links auf den Menüpunkt "Unsere Termine". Am unteren Ende der Seite finden Sie zwei Dateien zum Herunterladen. Die Datei termine.pdf enthält die grünen Termine im Landkreis Harburg.

 

Politische Abstimmungsgespräche zwischen Hamburger und Niedersächsischen Grünen


<!--StartFragment --> Gestern fand im Harburger GAL Büro wieder einmal unser Straßen-Schienetreffen statt.

Grüne Politiker aus dem Norden Niedersachsens (LK Stade, LK Lüneburg und LK Harburg) treffen sich schon seit ein paar Jahren mit den Hamburgern (Harburg Stadt und Senat) regelmäßig zu gemeinsamen Themen.

Das Treffen fand mit den verkehrspolitischen Sprechern der Hamburger Bürgerschaft und der Grünen Landtagsfraktion Jörg Lühmann und Enno Hagenah statt.

Näheres und weitere Bilder stehen auf der Seite unserer Kreistagsfraktion: KLICK HIER

 

Vorankündigung: Kreismitgliederversammlung am 02.02.2006


 

Weihnachts- und Neujahresgrüße


Wir wünschen Euch und Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, liebe Freundin und lieber Freund sowie liebe Interesierte an unserer grünen Landkreispolitik,

ein frohes, besinnliches  Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches, glückliches neues (Wahlkamps-)Jahr 2006.

 

Ihre Grünen im Landkreis Harburg

 

Landesregierung muss dem hessischen Beispiel folgen - Weitere Strompreiserhöhungen nicht genehmigungsfähig


19.12.2005 Die Landtagsgrünen fordern die niedersächsische Landesregierung auf, die zum 1. Januar angekündigte Erhöhung der Strompreise um durchschnittlich 5,5% nicht zu genehmigen. "In Hessen hat der Wirtschaftsminister die Erhöhung der Strompreise ablehnt und Niedersachsen darf sich jetzt nicht wegducken. Minister Sander muss entweder genauso handeln oder der Öffentlichkeit und dem Parlament erklären, was Niedersachsen von Hessen unterscheidet", forderte der energiepolitische Sprecher Hans-Joachim Janßen am Montag in Hannover.

 

In Hessen seien die angekündigten Preiserhöhungen nach Prüfung durch den dortigen CDU-Wirtschaftsminister wegen der Kostensituation der Energieversorger als nicht genehmigungsfähig bewertet worden, so der Grünen-Politiker.

 

"Wenn die großen Energiekonzerne in Hessen wegen der monopolartigen Strukturen Gewinne von 10% und mehr einfahren, dürfte die Situation in Niedersachsen kaum anders sein. Wir erwarten deshalb ein konsequentes und zügiges Handeln der Landesregierung.

 

 

Haushalt der Gemeinde Seevetal am 15.12.2005 beschlossen


Der Haushalt der Gemeinde Seevetal (43.000 Einwohner, rund 47 Mio Euro) wurde am vergangenen Donnerstag bei Enthaltung der 3 grünen Ratsherren beschlossen.In seinem Statement zum Haushalt 2006 bezeichnete Rainer Weseloh den vorliegenden Haushaltsplanentwurf als in großen Zügen sachgerecht und ausgewogen. Herr Maack (CDU) hatte in seiner letzten unter anderem Haushaltsrede die "freiwilligen Leistungen" erwähnt, die unserer Auffassung nach die Lebensqualität in Seevetal ausmachen!

Wir Grüne sehen uns als Sachwalter zum Beispiel für das nicht mehr aktuellen, gleichwohl aber bitter notwendigen Themen Umwelt, Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz. Vor dem Hintergrund New Orleans, abflauender Golfstrom und Preissteigerung Energiekosten haben die Seevetaler Grünen wieder ihre Anträge für ein nachhaltiges Seevetal gestellt, aber auch neue Anträge hinzugefügt:

 

* Förderung Sonnenkollektoren

* Förderung Wärmedämmung

* Wärmepass

* Erhöhung Zuschüsse zur Regenwassernutzung

* Gutachten über Energieeffizienz kommunaler Gebäude

* Umgestaltung Meckelfelder Bahnhof (Planungsmittel)

* dezentrales System von Biogasanlagen in Seevetal und

* Radwegekonzept Seevetal.

 

 

Diese Anträge waren in den Fachausschüssen durch die CDU/FDP-Gruppe und Teile der SPD bereits abgelehnt worden.

Rainer Weseloh forderte die anderen Ratsfraktionen auf, einen fraktionsübergreifenden Arbeitskreis zur Nachhaltigkeit und Lebensqualität zu bilden und im neuen Jahr sich zusammenzusetzen, um Realisierungsmöglichkeiten zu suchen.

 

 

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Schneller Link:


Quick Link:

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Niedersachsen gegen Atomkraft


 

Grüne Jugend


 
 
 
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