Hier lesen Sie Aktuelles aus dem Landkreis
PRESSEERKLÄRUNG zur Kette am 24.04.2010
Die Landkreis-Grünen radeln zur Menschenkette gegen Atom! Die Grünen des Landkreises Harburg rufen die Bewohner des Landkreises zur breiten Unterstützung der Menschenkette am 24.April auf. "Wir wollen mit der 120 km langen Kette ein deutliches Zeichen gegen die Atomkraftpläne der CDU/CSU/FDP Regierung setzen! Gerade hier im Landkreis Harburg, mit dem Pannenreaktor Krümmel vor der Tür, klingt eine geplante Verlängerung der Laufzeiten auf unbegrenzte Zeit, wie blanker Hohn! In Anbetracht der zahlreichen Leukämiefälle in der Elbmarsch und der weiterhin völlig unklaren Endlagerfrage ist es unverantwortlich den Schrottreaktor Krümmel wieder anzufahren," so Joachim Bartels(Kreisgeschäftsführer von Bündnis.90/Die Grünen)
Die Grünen treffen sich ab 11.00 an der Elbfähre in Hoopte ,um dann von dort aus in ihren Bereich von Börnsen zu radeln.
Wir haben das ehrgeizige Ziel, mit vielen hunderten von Demonstranten, ein starkes Glied in der Kette zu bilden! Wir laden alle Bürger herzlich zu dieser Rad Demo ein!
KETTENreAKTION: Atomkraft abschalten
Atomkraft abschalten!
Gemeinsam mit Tausenden Menschen werden wir am 24. April eine 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette zwischen den Reaktoren Krümmel und Brunsbüttel bilden – zwei Tage vor dem Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26.April 1986.
Der Konflikt um den Atomausstieg spitzt sich zu: Die Bundesregierung will die Laufzeit alter Reaktoren, darunter auch für die Pannenreaktoren Krümmel und Brunsbüttel vor der Haustür Hamburgs weiter laufen lassen. Die Betreiber scheffeln durch den Betrieb der abgeschriebenen Anlagen Milliarden Euros!
Nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen Anfang Mai gehen die Verhandlungen zwischen Regierung und Atomkonzernen über längere Laufzeiten für Atomreaktoren in die heiße Phase. Wir stehen am energiepolitischen Scheideweg: Wird weiter auf Dinosauriertechnologien gesetzt – oder konsequent auf erneuerbare Energien umgestiegen?
Es ist an der Zeit, ein spektakuläres Signal an Bundesregierung und Stromkonzerne zu richten: Auf Atomkraft setzen? Nicht mit uns! BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landkreis Harburg beteiligen sich an der KETTENreAKTION: Atomkraft abschalten im Abschnitt Geesthacht, Streckenabschnitt 1!
Weitere Informationen: >>HIER
Rechte im Landkreis unerwünscht !
Kundgebung gegen Rechts
Rathausplatz Buchholz i.d.N.
03.04.2010, 13:30 Uhr
viele Aktivitäten von 12 bis 17 Uhr !
30.03.2010
Liebe Mitglieder, liebe SympathisantInnen,
Der bekannte Rechte Manfred Börm aus Lüneburg hat für Samstag den 03.04.2010 eine Kundgebung in der Buchholzer Adolfstraße beantragt. Die NPD will gegen kriminelle Ausländer und für die sofortige Abschiebung derselben demonstrieren.
Hintergrund ist eine provozierte Schlägerei auf dem letzten Stadtfest.
Der Rat der Stadt Buchholz, der Bürgermeister und der DGB veranstalten aus diesem Anlass eine Gegenkundgebung auf dem Rathausplatz. Alle im Rat vertretenen politischen Parteien werden mit Informationsmaterial vertreten sein.
Wir rufen alle Demokraten auf, durch ihre Teilnehme zu demonstrieren, dass in Buchholz kein Platz für rechtsnationales Gedankengut ist!
Bitte verteilt diese Information auch an Freunde und Bekannte.
Wehret den braunen Anfängen!
Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen.
Kein Ei mit Drei - Beim Ostereierkauf aufgepasst !
30.03.2010 Seit dem 01.01.2010 ist die Haltung von Legehennen in herkömmlichen Käfigbatterien bundesweit verboten. Doch ausländische Käfigeier werden gerade zur Osterzeit als gefärbte Eier auch bei uns angeboten. Die Herkunft des Eis erkennt der Verbraucher dabei oft nicht.

"Die Stempelpflicht gilt nur für Frischeier; da gefärbte Eier aber schon vor dem Färben gekocht werden, zählen sie zu den verarbeiteten Eiern und müssen keinen Stempel tragen. Weil sie in der Produktion die geringsten Kosten verursachen, werden deshalb hier meist Eier aus Käfighaltung verkauft", erklärt Michael Freitag, Mitarbeiter der Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Tierhilfe Verbands.
Weiteres: >>HIER
Kreismitgliederversammlung
15.03.2010 Liebe grüne FreundInnen und MitstreiterInnen, unsere nächste Kreismitgliederversammlung findet am kommenden Mittwoch, 17.3.2010, 20:00 Uhr in Böttchers Gasthof in Rosengarten-Nenndorf, Bremer Straße 44, statt. Sie / Ihr seid alle herzlich eingeladen. Weiter - siehe HIER>>
Umzingelt Krümmel am 06.03.2010
Wir umzingeln die Abschalt-Kandidaten Nr. 1-4
Das längste Anti-Atom-Transparent geht auf Tournee
Samstag, 6. März, 14:30 Uhr vorm AKW Krümmel
Im März wollen wir die vier AKW mit dem längsten Anti-Atom-Transparent umzingeln. Das Transparent ist bei der Belagerung der Koalitionsverhandlungen im Oktober entstanden: AtomkraftgegnerInnen aus der ganzen Republik haben dafür bemalte Stoffbahnen geschickt.
Das Längste Anti-Atom-Transparent wird im März 2010 vor den AKW Brunsbüttel, Krümmel, Biblis und Neckerwestheim präsentiert. Kommt bitte vorbei und unterstützt die Aktion. Für den Aufbau vor Ort brauchen wir viele helfende Hände.
- Samstag, 06.03.2010, 14:30 Uhr direkt vorm AKW Krümmel www.x1000hamburg.de
Näheres: KLICK HIER>>
Y-Trasse - wir sind dagegen
Nachhaltige Wirtschafts- und Verkehrspolitik sieht anders aus!
Als „verkehrs- und klimapolitischen Wahnsinn“ bezeichnete Stefanie Henneke, niedersächsische Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, gestern (22.01.2010) in Hannover die Ankündigung, die Y-Trasse zwischen Hannover, Bremen und Hamburg doch zu realisieren. Mehr »
Bitte vormerken: Menschenkette am 24.04.2010
Bevor der Pannenreaktor in Krümmel wieder in Betrieb gehen soll, bevor die Bundesregierung mit den Stromkonzernen über längere AKW-Laufzeiten und Sicherheitskriterien redet, zwei Tage vor dem Jahrestag der atomaren Tschernobyl-Katastrophe zwei Wochen vor der Landtagswahl Nordrhein-Westfalen werden Zigtausende mit einer Menschenkette zwischen den AKW Krümmel und Brunsbüttel in Norddeutschland ein starkes Zeichen für das Ende der Atomenergie setzen. Die Kette wird durch Hamburg durchführen. Für die einzelne Abschnitte werden Gruppen aus ganz Deutschland Menschen mobilisieren.
Nähere Informationen zur Menschenkette: [Mach die Anti-Atom-Kette möglich!]
24. April: Anti-Atom-Kette zwischen Krümmel und BrunsbüttelAm 24. April wird es die große Anti-Atom-Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel in Norddeutschland geben. Wir müssen ab Februar vier bis fünf zusätzliche Leute einstellen, um die Menschenkette zu organisieren und um Mobilisierungsmaterial zu entwickeln und zu verteilen. Dafür brauchen wir im Februar 10.000 Euro. Bitte trage einen Teil dazu bei! KLICK: >>HIER |
Weihnachtsgrüße vom Vorstand und Geschäftsführung
Liebe Mitglieder und FreundInnen,
wir möchten euch allen auf diesem Wege ein schönes, friedliches Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr wünschen!
Ein Jahr ohne Wahlkämpfe und viiieeeel Zeit, sich mit Klima, Atom,Heide-Wasserentnahme, Y-Trasse und, und....zu befassen.
Alles Gute, schöne freie Tage!
Marion Gehrke, Karina Kressel, Julian Lackner und Rainer Weseloh für den Kreisvorstand und Joachim Bartels Kreisgeschäftsführer
Logistikflächen im Landkreis ausweiten ?
06.12.2009
Es war gruselig, in der Lokalpresse die Vorstellungen des Landkreises zu lesen, flächenraubende Logistikbetriebe entlang der Autobahnen ansiedeln zu wollen. Derzeit ist nur ein Bruchteil der ausgewiesenen Logistikflächen bebaut. Also - in aller Ruhe !
Zum anderen finden wir es überhaupt nicht gut, dass der Landkreis nicht auf den Runden Tisch setzt, sondern statt dessen durch gezielte Kampagnen (die er bezahlen muss) die Meinung der Öffentlichkeit zu einem positiven Denken in Sachen Logistik zu bringen, damit der Widerstand gegen seine Pläne schwindet.
Aber nicht mit uns !
Joachim Bartels neuer Kreisgeschäftsführer
06.12.2009
Unser neuer Kreisgeschäftsführer ist Joachim Bartels. Leider musste unsere bisherige Geschäftsführerin Regine Reich kündigen. Der Kreisvorstand hat daher Joachim als altem erfahrenen Grünen mit entsprechenden Kontakten, als Kreistagsmitglied und Mitglied im Kreisvorstand mit dieser Aufgabe betraut. Er wird daher eher ein politischer Kreisgeschäftsführer sein. Damit versuchen wir einen neuen Weg. Joachim und dem Vorstand - viel Erfolg!

Copyright Kai Georg, Bohmte
Auf unserer sehr gut besuchten Kreismitgliederversammlung am 20.10. (Danke Euch TeilnehmerInnen) gab es einen interessanten Vortrag von HC Friedrichs über shared Space in Bohmte. Wer es von Euch / Innen life sehen möchte, hat am 14.11.2009 Gelegenheit dazu.
Wann ? 14.11.2009
Wo ? Treffpunkt Bohmter Bahnhof
zum Einladungstext: >>HIER
Kreismitgliederversammlung am 20.10.2009
Einladung
zur nächsten
Kreismitgliederversammlung
am Dienstag, 20.10.2009 um 20:00 Uhr
in „Böttcher's Gasthaus“
Bremer Straße 44, Rosengarten – Nenndorf
Tel. 0 41 08 – 71 47 / 49 00 03
unter anderem:
TOP 2 Bundestags Wahlnachlese
TOP 3 Vorstandswahlen
Wahl: KassenprüferIn
TOP 4 Shared space: Vorstellung des Verkehrskonzeptes aus Bohmte durch H.C.Friedrichs mit anschließender Diskussion
TOP 5 Erkenntnisse aus der Pfeifferstudie hinsichtlich rechtsradikaler Jugendlicher,
kurzer Sachstandsbericht von Felix Hanebutt mit anschließender Diskussion
TOP 6 Berichte aus den Räten
TOP 7 Verschiedenes: Erweiterung der Rastplätze an der A7 in Seevetal
Bitte kommt zahlreich!
Infos aus erster Hand zum Risiko der Gentechnik
16.10.2009:
Percy Schmeiser live am 16. Oktober 2009
Uni-Hauptgebäude, Saal A, 19.00 Uhr
Edmund-Siemers-Allee 1 / gegenüber Bahnhof Dammtor
Eintritt frei.
Percy Schmeiser, Bauer und Saatgutzüchter aus Kanada, wurde weltweit zur Symbolfigur für den Widerstand gegen den international operierenden Pestizid- und Saatgut-Monopolkonzern Monsanto.
Percy Schmeiser will die Menschen in Europa wachrütteln, damit hier nicht das gleiche passiert wie in Kanada: die systematische Verunreinigung der Natur und der landwirtschaftlichen Produkte mit gentechnisch veränderten Pflanzen.
Gentechnik in der freien Natur beinhaltet unabsehbare Folgen für Menschen, Tiere und Pflanzen und ist nicht mehr rückgängig zu machen.
Für ihr mutiges Engagement gegen GVOs haben Louise und Percy Schmeiser u. a. den alternativen Nobelpreis 2007 sowie den Mahatma Gandhi Award 2000 erhalten.
kostenloser Film über Percy Schmeider
„Percy Schmeiser – David gegen Monsanto“
kostenlose Filmvorführung
am Montag, 12. Oktober 2009 um 18.00 Uhr
im Abaton-Kino
(Allendeplatz 3, Ecke Grindelhof) - Eintritt frei.
DANKE für Ihre / Eure Stimme !
der Kreisverband Harburg-Land dankt Ihnen herzlich für die Erst- und Zweitstimmen, die Sie / die Du für uns Grüne abgegeben haben / hast.
Die Ergebnisse für den Landkreis finden Sie / findest Du >> HIER
Wir waren dabei: Demo am 5.9.2009 in Berlin
Etliche Mitglieder des Kreisverbands Harburg waren gestern mit auf der Demo in Berlin. Wir haben auch einen Trecker unterstützt.
Einen guten Bericht über die größte Anto Atom - Demonstration seit 20 Jahren können Sie in der Frankfurter Rundschau nachlesen >>HIER
Krise - was tun ? Info am 17. August 2009
Hochkarätige Auftaktveranstaltung des Wahlkampfes in Niedersachsen!
Am 17. August 2009 heisst es in Hannover:
Besuch bei GRÜN: "Wirtschaftskrise - was tun?"
Diskussionsveranstaltung mit Renate Künast & Jürgen Trittin, Hartmut Meine (IG Metall Niedersachsen) und
Dirk Rossmann (Rossmann GmbH)
mehr
nur noch 100 Tage rot - schwarz - eine Bilanz
Bilanz der großen Koalition
Die grüne Bundestagsfraktion hat eine Bilanz der großen Koalition 2005-2009 erstellt. Mit grünen Perspektiven und schwarz-gelber Drohkulisse. Direkt zum pdf! Mehr »
Unser neuer Grüner Gesellschaftsvertrag
Der grüne Neue Gesellschaftsvertrag
Klima – Arbeit – Gerechtigkeit – Freiheit
Mit dem grünen Neuen Gesellschaftsvertrag zeigen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den Weg, wie wir mit einer besseren Politik aus der Krise herauskommen. Der alte Gesellschaftsvertrag funktioniert nachweislich nicht mehr. Er war schon immer ökologisch blind und hat die soziale Frage immer wenigert beantwortet.
Das Grüne Programm ist nicht nur eine Philosophie, sondern ein Gesamtvorschlag für eine neue Zeit.
Wir benennen die dringendsten Probleme unserer Gesellschaft, wollen diese angehen und lösen!
>> hier können Sie das Grüne Wahlprogramm
zur Bundestagswahl 2009 herunterladen.
>> hier können sie das Grüne Wahlprogramm
zur Bundestagswahl 2009 bestellen
Es gibt wieder einige interessante grüne Termine im Landkreis.
Wo ? Klick >>HIER
08.07.2009
Krümmel muss vom Netz - nach den verheerenden Meldungen der letzten Wochen und aus jüngster Zeit!
Helfen Sie mit ! Klicken Sie auf die Links:
23. Jahrestag Tschernobyl
Umweltverbände und Anti-Atomgruppen aus ganz Norddeutschland rufen gemeinsam zu einem bunten Protestnachmittag auf vor dem Atomkraftwerk Krümmel bei Geesthacht an der Elbe, östlich von Hamburg. Von 14 bis 17 Uhr wird es Musik, Kleinkunst, Redebeiträge und mehr am AKW geben. Mehr »
Unsere Kreisgeschäftsführerin hat Urlaub
vom 27.4. bis 7.5.2009. Sprechen Sie / sprecht bitte auf den Anrufbeantworter, der von Joachim Bartels und Marion Gehrke abgehört wird, oder sendet eine Mail an kv.harburg-land(at)t-online.de.
10.04.2009
Nach Ostern gibt es wieder einige interessante grüne Termine im Landkreis.
Wo ? Klick >>HIER
zu Ostern: Kein Ei mit der 3 !
Immer noch Millionen Hühner in viel zu kleinen Käfigen
GRÜNE fordern Verzicht auf Käfig-Eier
„Gerade die fix und fertig buntgefärbten Eier ohne Kennzeichnung der Haltungsform stammen oft aus tierquälerischen Legebatterien“, so der verbraucherpolitische Sprecher Christian Meyer. Mehr »
Flyer "Ostertipp: Kein Ei mit der 3"
Flyer "Käfighaltung bleibt Tierquälerei"
mit interessanten Informationen zum Thema
Der Webmaster hat 10 Tage Urlaub
13.03.2009 Der Webmaster macht für 10 Tage Urlaub. Ab Ende März gibt es wieder etwas Neues. Klicken Sie auf www.gruene-harburg-land.de für weitere aktuelle Informationen.
Grüner Gesellschaftsvertrag und Grünes Netzwerk
Mit starken Inhalten ziehen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in den Bundestagswahlkampf. Unter dem Titel "Der grüne neue Gesellschaftsvertrag: Klima-Arbeit-Gerechtigkeit-Freiheit" haben die beiden Bundesvorsitzenden Claudia Roth und Cem Özdemir heute den Entwurf für das Bundestagswahlprogramm vorgestellt. Mehr »
Du willst wissen, was gerade bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN diskutiert wird, aber Dir fehlt der direkte Draht? Du hast eine tolle Idee für eine Anti-Atom-Aktion, weißt aber nicht, wie Du dafür Unterstützung gewinnen kannst? Ab dem 12. März wird alles einfacher: Die GRÜNEN starten ihr Mitglieder- und Unterstützernetzwerk. Mehr »
aus der Kreismitgliederversammlung am 5.2.2009
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Hans-Christian Friedrichs als Bundestagsdirektkandidat
HC stellt sich nochmals kurz vor und geht auf seine speziellen Schwerpunktthemen für den Wahlkampf ein: u.a. Thema „Heidebahn“, Verkehrspolitik im Raum Salzhausen und Winsen, Dialog mit den Bürgerinitiativen im LK Harburg.
Motto „konsequent GRÜN“. -
Fabian stellt das Konzept vor, dass er zusammen mit Julian Lackner erarbeitet hat, um wieder eine „Grüne Jugend“ im KV Harburg-Land zu aktivieren.
Grundproblem: Mobilität der Grünen Jugend im Landkreis

Webauftritt der Grünen Jugend: www.gruenspechte.de
Was steht in 2009 an ?
Mehrere Ereignisse wird es in 2009 geben.
Grün-intern haben wir am 7. und 8.2. in Winsen / Luhe - also hier in unserem Landkreis!!! - die Landesdelegiertenkonferenz mit der Nachlese auf 1 Jahr schwarz-gelb in Hannover undWahlen für den Landesvorstand. 4 Delegierte dürfen unseren Kreisverband vertreten.
Am 7. Juni ist Europawahl. Also - Wahlkampf Nr. 1 in diesem Jahr, denn Kommunal- oder Landtagswahlen stehen in Niedersachsen nicht an.
Am 27.9. folgt die Bundestagswahl, Wahlkampf Nr. 2.
In den Kommunen sowie im Landkreis müssen wir wieder und weiterhin und zielstrebig für unsere grünen Ideen in verschiedenen Politikfeldern kämpfen. Beispielsweise seien genannt
- Logistikflächen kontra Finanzkrise ?
- Konjunkturpaket zugunsten ÖPNV,
- Ausbau der Schiene im Land,
- Ausbau der (Schnell)Buslinien im Landkreis,
- Verbesserung unserer Schulen und Kinderkrippen sowie Kindergärten und -horte,
- Naturschutz und Artenschutz verbessern
- und vieles mehr ...
Viel ist noch zu tun - packen wir es an !
20.12.2008 CDU-Kampagne gegen uns Grüne in Sachen Heidebahn
Scheinheilig und verzerrt versucht die CDU mit Heiner Schönecke und Andre Wiese, sich auf Kosten von uns Grünen bei diesem Thema zu profilieren. Schönecke stellt sich als "Retter der Heide" dar, indem er sich gegen den Güterverkehr auf der Heidebahn ausspricht und den Bau der Y-Trasse (geplant vor allem für ICEs) ausspricht.
Er verschweigt aber, dass seine Fraktion selbst das Thema "Güterverkehr durch die Heide" in den Landtag als Vorschlag eingebracht hat. Die Y-Trasse kann dagegen von den geschätzten zusätzlichen 200 Zügen aus HH nur 60 aufnehmen, so dass auch andere Strecken mit dem Güterverkehr belastet werden müssen.
Die grüne Landtagsfraktion will im Unterschied zur CDU/FDP-Fraktion den Lärmschutz mit zusätzlichem Geld im Haushalt berücksichtigen. Sie setzen sich zudem für lärmgeminderte Güterwagen und Umgehungstrassen ein, die auf möglichst naturverträgliche Weise Wohngebiete vollständig meiden.
Außerdem fordern wir Grünen von der Regierung ein Betriebskonzept, aus dem hervorgeht, wie sich die Regierung die Verteilung der 200 zusätzlichen Güterzüge auf das Schienennetz denkt. Dieses Konzept gibt es offenbar noch immer nicht, es wird Flickschusterei betrieben und erst einmal die Löcher gestopft, die sich auftun.
Wir sind gegen die Abschaffung der Jagdsteiuer im Landkreis !
Die Kreistagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen lehnt die Abschaffung der Jagdsteuer strikt ab. Gerade im Zuge der Finanzmarktkrise ist die Abschaffung der Steuer das falsche Signal an die Bevölkerung, so nach dem Motto: “Den Kleinen nimmt man es, den Großen gibt man es“ Ähnlich wie bei der unsinnigen Steuerbefreiung für Sprit fressende Luxuswagen ist das nicht vermittelbar.
Natürlich leisten die Jäger und Heger auch viel Sinnvolles für den Naturschutz und die Allgemeinheit, aber sie tun das auch im Interesse ihres Hobbys und das rechtfertigt nicht die Abschaffung der Jagdsteuer.
Der Landkreis Harburg wäre der einzige Kreis in Niedersachsen, der auf die Erhebung der Jagdsteuer verzichten würde. Und hierbei geht es immerhin um den nicht unerheblichen Betrag von ca. 98000.-Euro für das Jahr 2009. Die Haushaltslage im Kreis ist weiterhin angespannt, der Kreis muß endlich von seinen hohen Kassenkrediten herunter kommen.
Viele nötige Projekte sind in den letzten Jahren den Sparzwängen zum Opfer gefallen und die Haushaltslage des Kreises wird sich in den nächsten schwierigen Jahren sicherlich nicht deutlich verbessern. Ganz im Gegenteil, alle Experten gehen 2009 von einer Rezession, mit deutlich sinkenden Einnahmen aus.
Joachim Bartels(Mitglied des Finanzausschusses) appelliert deshalb an die CDU/FDP:„Keine Wahlgeschenke und keine Klientel Politik in diesen schwierigen Zeiten!“
Klimaschutz im Landkreis
Die Kreisverwaltung hat jetzt den Auftrag, bei zukünftigen Baumaßnahmen die Errichtung von Photovoltaikanlagen und die Nutzung weiterer regenerativer Energien zu prüfen. Damit hat nach 7 Jahren Kreistag und x Anträgen zum 2.mal ein Antrag von unserer Kreistagsabgeordneten Monika Dicke eine Mehrheit gefunden.
Diesen Antrag hat sie als Ergänzung zu einem CDU/FDP Antrag gestellt, der sich auf die Prüfung der Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der neugebauten Mensa einer Schule in Salzhausen bezog. (Bei der Einweihung der Mensa hatte der Hausmeister in seinem Redebeitrag gefragt, warum es auf dem Dach keine Photovoltaikanlage gebe!) Die CDU hat den Ergänzungsantrag von Monika Dicke übernommen und damit ist er dann durchgegangen.
Schon dem Antrag von Monika Dicke, bei der Neubauplanung der Haupt- und Realschule Hanstedt die Passivhausbauweise als Variante mit zu berücksichtigen, war (nach Versuchen, die Abstimmung zu verschieben) zugestimmt worden. Die Zeiten scheinen für derartige Anträge von uns Grünen günstig zu sein, bzw. auch die anderen Parteien lernen dazu.
Bildergalerie von der Demo am 08.11.2008 in Gorleben
Eine kleine Bildergalerie ist entstanden, zwar noch nicht ganz 100%ig, aber nett zum Anschauen. Klicken Sie auf die Seevetaler Seite von uns Grünen. Dazu folgender Bericht:
Zu der größten Anti-Atom-Demonstrationen seit Jahren hat sich am Samstag um 9 Uhr auch ein Bus der Stader Grünen mit fast 50 Personen nach Gorleben auf den Weg gemacht und mit den rund 16.000 Menschen gegen den Atommüll-Transport ins niedersächsische Gorleben demonstriert. Christian Hinrichs, Sprecher des Grünen Kreisverbandes Stade, war über die große Resonanz sehr erfreut.
Unterstützung bekamen die Stader Grünen von einer Delegation der Cuxhavener Grünen und auch aus dem Grünen Kreisverband Harburg stiegen Leute aus den Orten Rosengarten, Seevetal und Neu Wulmstorf in Elstorf zu. Auch Elke Twesten aus Scheeßel und Mitglied der Grünen Landtagsfraktion schloß sich der Stader Gruppe an. "15.000 Menschen in Gorleben - das ist seit Jahren die stärkste Mobilisierung", so äußerte sich Christian Hinrichs begeistert und wertete die Kundgebung auf dem Rückweg nach Stade als "ein tolles Zeichen" für eine "Renaissance der Anti-Atombewegung". Allein die Grünen kamen aus allen Ecken Deutschlands mit über 45 Bussen nach Gorleben, wie Elke Twesten vom Landesverband der Grünen erfuhr. "Mit der Demonstration im Wendland hat der Antiatomprotest neuen Schwung bekommen", ist sich Elke Twesten sicher, die sich mit der Grünen Landtagsfraktion bis Montag an der Blockade beteiligen wird. In geradezu anmaßender Weise habe die Atomlobby im letzten Jahr den Ausstiegskonsens aufgekündigt, so Christian Hichrichs. Sie scheut vor keinem üblen Trick zurück, um zumindest eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten durchzusetzen. "Wir haben heute ein deutliches Zeichen gegen die Atompolitik gesetzt", so Christian Hinrichs kämfperisch. Die Energiepolitik soll ein zentrales Thema der Grünen im Bundestagswahlkampf werden.
Aufruf zur Demonstration gegen den Logistikwahnsinn am 18.10.2008
Die Bürgerinitiative Oldendorf BI-O ruft für Sonnabend, 18.10.2008 zu einerDemonstration "Dörfer gegen Logistik" in Oldendorf (21279 Appel) auf. Hieran sollten wir uns beteiligen!
Mehr »
Rütteln am Atomausstieg
Zwischenbilanz des Atomausstiegs
Neue Argumente für altes Problem
CDU, FDP und Betreiber von Atomkraftwerken (AKW) rütteln am Ausstieg aus der Atomenergie. Dass an diesem stärker denn je festgehalten werden muss, zeigt die von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eingesetzte Expertengruppe in einer Zwischenbilanz zum Atomausstieg und eröffnet weiterführende Handlungsvorschläge. http://www.gruene.de/cms/default/dok/252/252273.neue_argumente_fuer_altes_problem.htm Mehr »
Schluss mit den AtomlügenFür eine sichere und klimafreundliche Energieversorgung ohne Atom und neue Kohlekraftwerke Der Ausstieg aus der Atomenergie ist heute so richtig wie gestern. Atomkraft ist lebensgefährlich, teuer, schützt das Klima nicht und erzeugt hochgefährlichen Müll, den bisher niemand sicher entsorgen kann. |
Es ist nicht die Sorge um das Klima oder um bezahlbare Energie, die die Atomlobby umtreibt. In Wahrheit geht es um Profit und Macht: Die AKW-Betreiber wollen maximalen Gewinn aus den alten, längst abgeschriebenen Meilern herausholen und gleichzeitig die Machtstrukturen auf dem Energiemarkt für die Zukunft zementieren. Dringend notwendige Investitionen in moderne Technologien, Netze und erneuerbare Energien würden damit verhindert, der Klimaschutz weiter vertagt. Mehr lesen Sie HIER>> |
Kreismitgliederversammlung am 17.09.2008
Die Kreismitgliederversammlung beginnt am 17.09.2008 um 20:00 Uhr im Gasthaus
Böttcher, Nenndorf. Auf der Tagesordnung stehen u.a. folgende Punkte:
TOP 1: Regularien, Protokoll,
TOP 2: Nachwahl Delegiertenpool
TOP 3: Wahl von Delegierten für die Landesdelegiertenkonferenz (LDK)
TOP 4: (Nach-)Wahl von Vorstandsmitgliedern
TOP 5: Vorstellung Andreas Meihsiehs (Bundestagskandidat) mit "Neues aus Krümmel"
TOP 6: Neues aus der Logistik-Szene>
TOP 7: eMail-Verteiler für den Kreisverband
TOP 8: Berichte aus Kreistagsfraktion, Kreistag und Gemeinderäten
TOP 9: Verschiedenes
Bitte kommt zahlreich zur Kreismitgliederversammlung - interessante Themen stehen an (s.o.).
Beat the Heat
Grüne starten Songcontest - für den Klimaschutz
Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Brigitte Pothmer und der Kreisverband Harburg-Land laden ein zum Songcontest „Beat the heat - Musik für den Klimaschutz“. Ab sofort können sich alle MusikerInnen, Songschreiber und Tonkünsterlinnen mit eigenen Arbeiten daran beteiligen. Einsendeschluss ist der 30. August. Den Gewinnern wird die Aufnahme ihres Songs im Hildesheimer Trillke-Studio finanziert. Weitere Preise sind Einkaufsgutscheine.
„Der gigantische Energieverbrauch und der unbändige Konsum der Industrieländer, die Billigflieger, die Spritfresser, die Massentierhaltung und viele andere Fehlentwicklungen der modernen Zivilisation haben in den letzten Jahrzehnten zu einem drastischen Raubbau an der Natur und einer ruinösen Umweltverschmutzung geführt. So kann es nicht weitergehen!“, heißt es in dem Aufruf zum Wettbewerb. Und direkt an alle Interessierten gerichtet: „Ihr wisst: Veränderungen beginnen in den Köpfen und Herzen. Dazu könnt ihr euren Teil beitragen! Denn Musik berührt und bewegt die Menschen oft viel stärker als das gesprochene und geschriebene Wort.
MusikerInnen haben sich schon immer eingemischt und engagiert, wenn es darum geht, aufzurütteln, Mut zu machen und Veränderungen in Gang zu setzen.“
Eingereicht werden können Songs zum Klimawandel und den damit zusammenhängenden Themen, Problemen und Ideen. Der Musikstil ist egal. Ausreichend sind Aufnahmen in Probenraum-/Demoqualität. Eine fachkundige Jury wird die Songs bewerten und unter allen EinsenderInnen die Gewinner ermitteln.
Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter:
Tel. 05121 / 9990203
Atomstrom ist Ökostrom und die Erde ist eine Scheibe !
Machen Sie mit !
E-Card-Aktion zu Pofalla
"... und die Erde ist eine Scheibe."
Vor einem Jahr brannte das AKW Krümmel. Nur Stunden vorher musste Brunsbüttel abgeschaltet werden. CDU-Generalsekretär Ronald Profalla bleibt unbeeindruckt: "Kernkraft ist für die CDU Öko-Energie." (23.06.2008). Gegen diese Ignoranz starten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine E-Card Aktion. Mehr lesen Sie HIER »
Fahrradsternfahrt in Hamburg 2008 am 15. Juni
Die Fahrradsternfahrt-Hamburg findet jährlich, immer am 3. Sonntag des Juni, am "Mobil ohne Auto"- Tag, statt. Teilnehmen dürfen alle die Fahrrad fahren können oder sich im Kindersitz oder Kinderanhänger fahren lassen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!
Die nächste Sternfahrt ist am 15. Juni 2008
Startpunkte im Landkreis sind:
in Hittfeld, EDEKA Graf: 09:30 Uhr, in Meckelfeld, Bhf: 10:15 Uhr, in Winsen Bhf. 9:00 Uhr, Buchholz, Bhf. 09:00 Uhr, Neu Wulmstorf, Rathaus: 10:15 Uhr.
Der Link zur Veranstaltung: HIER>>
Aufruf eines Milchbauern
Hallo zusammen!!
Mein Name ist Jens Soeken. Ich bin aktiver Landwirt und beteilige mich am Milchlieferstopp. Ich denke das ist so ziemlich das erste Mal, dass die Öffentlichkeit bei einem Streik so mithelfen kann wie dieses Mal.
Für uns Milchbauern geht es ums Überleben! Wir nehmen es sogar in Kauf, unsere Milch über mehrere Tage nicht zu verkaufen. Wir verwerten sie innerbetrieblich!. Doch wir wollen ja so schnell wie möglich zu unserem Ziel kommen.
Hier eine Bitte:
Wenn Du/Ihr denkt, dass diese Sache richtig ist, kannst Du uns Bauern auch unterstützen. Kaufe einfach diese Woche eine Packung Milch mehr als gewohnt (zwei oder drei wären noch besser, oder sogar eine ganze Palette). So ereichen wir, dass die Regale in den Läden schneller leer werden und Aldi und Co es mal zu spüren bekommen, wie es ist, unter Druck zu geraten!! Uns drücken sie schon lange!!
Sag es allen Bekannten weiter, sie sollen es auch so machen. So kommen wir schneller zu unserem Ziel!! Und so wird es sichergestellt, dass es auch in Zukunft gesunde und gute Milch von Deutschen Familienbetrieben gibt.
Danke im Voraus.
Gruß Jens
Der BUND schlägt vor, die Leistungen bestimmter Bewirtschaftungsformen wie der Weidehaltung und des ökologischen Landbaus kurzfristig stärker zu vergüten.
BUND: „Die Milchmenge darf keinesfalls ausgeweitet, sondern muss dem Bedarf innerhalb der EU angepasst werden.“ Angesichts der streikbedingten Milchknappheit appellierte der BUND an Verbraucherinnen und Verbraucher, Verständnis für die Landwirte zu haben. Kostendeckende Milchpreise für die Bauern seien eine zentrale Voraussetzung für den Erhalt der Landschaften, der Artenvielfalt und der Erholungsqualität in ländlichen Regionen.
Großes Preisrätsel zum "Kohleland Niedersachsen"
ACHTUNG! LASSEN SIE SICH NICHT VERKOHLEN!
Einsendeschluss: 31.5.2008
Klimakiller Kohlekraftwerke in Niedersachsen stoppen!
Mit einem Plakatmotiv wollen die Grünen für den Klimaschutz werben und die Klimakiller
Kohlekraftwerke in Niedersachsen stoppen.
Die von der CDU/FDP-Landesregierung geplanten Kohlekraftwerke hätten fatale Folgen für Klima und Gesundheit, für die Energiewende und Erneuerbare Energien und für Wettbewerb und Strompreise.
Deshalb sagen die Grünen NEIN zu Kohlekraftwerken.
Zum Plakatmotiv gibt es ein Preisausschreiben:
Beim Motiv haben sich Fehler eingeschlichen. Wer merkt, was da falsch läuft, kann einen Hannover-Besuch - mit Solarboot- und Velotaxifahrt -gewinnen.
http://www.fraktion.gruene-niedersachsen.de/cms/default/dok/230/230003.htmlweiter: HIER>>
Vernebeln nützt nichts !

Symbolische Vernebelung des AKW Krümmel
Am heutigen Tschernobyl-Tag kleine Vernebelung von Krümmel
Vernebelt wird viel - für eine Evakuierung die Pläne, für Terrorflugzeuge die AKWs (und das im Zeichen von GPS und Galileo), wenn Unfälle in AKWs passieren auch mal ein Teil der Tatsachen - je nachdem, woher man / frau die Informationen erhält. Mehr »
Verlassenes Stückchen Erde
22 Jahre nach Tschernobyl
Filatova Elena Vladimirovna erinnert auf ihrer Website an Tschernobyl und zeigt in beeindruckenden Bildern, die sie in den letzten Jahren während ihrer Mortorrad-Reisen in der vebotenen Zone geschossen hat, die Unglücksstadt und Umgebung. Die Bilder stimmen nachdenklich. weiter: HIER>>
22 Jahre nach Tschernobyl

Quelle: www.oeko.de
Nach den Studien des IPPNW (Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges) und der Gesellschaft für Strahlenschutz hat die Katastrophe von Tschernobyl bereits zehntausende Tote sowie hunderttausende Krebs- und andere Erkrankungen verursacht. Mehr »
Foto: pa/dpa
Morgen (20.4.2008) mitmachen: Autofreier Sonntag steht im Zeichen des Fahrrads
"Freie Fahrt fürs Klima" ist das Motto des zweiten autofreien Sonntags in diesem Jahr in Hamburg. Geplant ist eine Fahrradsternfahrt für den Klimaschutz, die im Stadtpark endet. Nutzern öffentlicher Verkehrsmittel stehen Bahn und Bus im Stadtgebiet und der Metropolregion kostenlos zu Verfügung.
Näheres: >>HIER
Grüne gegen gewinnorientierte Kitas
Ablehnend reagieren die niedersächsischen Landtagsgrünen auf den neuen Referentenentwurf aus dem Bundesfamilienministerium. Ministerin von der Leyens Vorstoß, künftig auch gewerbliche Anbieter im Bereich der Kinderbetreuung staatlich fördern zu wollen, ist in den Augen der Grünen "ein Schritt zur Zweiklassen-Kinderbetreuung ", so Miriam Staudte, stellvertretende Fraktionsvorsitzende. "Die Gelder auf mehr Akteure zu verteilen bringt nichts. Wenn es bei der Umsetzung hapert, müssen mehr finanzielle Mittel bereitgestellt werden."Wenn Bund und Länder die kommunalen und die gemeinnützigen freien Träger genügend fördern, werde das Ausbauziel auch mit den bisherigen Trägern erreicht. "Mit den neuen Planungen auch gewinnorientierte Träger staatlich zu fördern, schafft man in erster Linie private "first-class-Betreuung" für Kinder zahlungskräftiger Eltern.
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Heute ist Internationaler Frauentag
Zum heutigen Internationalen Frauentag gibt es folgende Links.
Besser mit Frauen
Internationaler Frauentag 2008
Der Internationale Frauentag bietet einen guten Anlass für eine gleichstellungspolitische Bilanz. Hinzu kommen in diesem Jahr eine Vielzahl frauenpolitischer Jubiläen: 1908, vor hundert Jahren, fiel das preußische Vereinsgesetz, das seit 1849 Frauen die Mitarbeit in politischen Vereinen und Parteien verboten hatte. Im selben Jahr gab Preußen auch seinen Widerstand gegen Frauen an den Hochschulen auf. Weiter: KLICK HIER>>
Frauen und Gleichstellung
Die deutsche Wirtschaft hat ein erhebliches Defizit: Es mangelt ihr an Frauen, und zwar vor allem auf den Ebenen, wo entschieden und kontrolliert wird. Wir wollen Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt für Frauen und Männer, Geschlechterdemokratie in der Wirtschaft, die auch innovative Wirkung haben wird.
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Energieszenario
Die Landtagsfraktion der Grünen hat ein klimafreundliches Energieszenario für Niedersachsen erarbeitet. Die fachliche Bearbeitung erfolgte durch Dr.-Ing. Valerie Wilms. Es beruht auf dem Stand der derzeit verfügbaren Daten und gibt einen Ausblick auf die Jahre 2020 bis 2050.
Anfang Januar hat der Kreisverband der Grünen in Zusammenarbeit mit den Buchholzer Grünen das neue Energie- Szenario für die Jahre 2020 bis 2050 vorgestellt.Mit dabei waren:Andreas Meihsies, MdL(Lüneburg), atompolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Und aus dem Wahlkreis:Ruth Alpers, MdK, Direktkandidatin zur Landtagswahl 2008 undKarl- Heinz Kühl, Dipl. Ing. Referent für Energiepolitik
Das Energieszenario zeigt, dass ein Ausstieg aus der Atomkraftnutzung möglich ist, ohne dass in Niedersachsen die Lichter ausgehen. Neue klimaschädliche
Kohlekraftwerke werden nicht gebraucht.
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NPD Demo in Meckelfeld - Aufruf zur Gegendemo
Ein "schöner" Auftakt:
Die NPD will hat für Sonntag, den 20. Januar 2008 eine Demo mit etwa 60 - 80 NPD-Anhängern unter dem Motto: "Sicher leben ohne Multikulti - gegen Ausländergewalt!" angemeldet.
Um 11:30 Uhr ist das Treffen am S-Bahnhof Meckelfeld geplant, die Demo beginnt um12:00 Uhr und begibt sich dann zur Mattenmoorstraße, wenige hundert Meter vom Bahnhof entfernt.
Veranstalter ist der NPD Unterbezirk Lüneburg
Liebe LeserInnen, setzen Sie diesen Kräften etwas entgegen. Folgen Sie dem Aufruf der politischen Parteien in Seevetal und einiger weiterer Organisationen wie dem Präventionsrat und zeigen Sie den NPD-Demonstranten die kalte Schulter. Folgender Brief wurde von den politischen Parteien und Organisationen in Meckelfeld verfasst, laden Sie sich das Dokument unter downloads gleich unter diesem Text.
Einladung zum Neujahrsempfang
Einladung zum
Neujahrsempfang
des Kreisverbandes Harburg- Land und
des Ortsverbandes Rosengarten
am Donnerstag, den 17.1.2008 um 20.00 Uhr,
in Böttchers Gasthaus, Bremer Str. 44,
21224 Rosengarten-Nenndorf
Sie können/ Du kannst bei dem Empfang die Direktkandidaten der Grünen für den Landkreis Harburg Ruth Alpers, Jens Hansen und Joachim Bartels kennen lernen.
Ursula Helmhold, Spitzenkandidatin der Grünen für die Landtagwahl 2008 wird zum Thema: Landespolitischen Zukunftsprojekte von Bündnis 90/Die Grünen für Niedersachsen JETZT. FÜR MORGEN. sprechen.
Dazu gibt es Musik, Sekt und Selters und Kartoffelsuppe mit Brot.
Damit reichlich Suppe vorbestellt werden kann, bittet der OV Rosengarten um Anmeldung bei Josef Nikolaus unter Tel.: 04105 / 640220 oder JosefNikolaus(at)web.de
Jugendgewalt
Neue Konzepte
statt Wahlkampf-Placebos
Die Forderungen von verschiedenen Unionspolitikern nach schärferen Strafen, Einrichtung von Erziehungscamps, einer Absenkung des Strafmündigkeitsalters oder einer generellen Anwendung des Erwachsenenstrafrechts bei Jugendlichen stoßen auf strikte Ablehnung der Landtagsgrünen. "Wir warten gespannt, ob Koch, Schünemann & Co auch noch die Wiedereinführung der Prügelstrafe aus der Mottenkiste holen, um den Wettlauf um den größten anzunehmenden Unfug zu gewinnen", sagte der rechtpolitische Sprecher Ralf Briese gestern in Hannover.
Alle wissenschaftlichen Erkenntnisse und die Stellungnahme von Fachleuten und Verbänden beweisen unisono: Jugendliche Straftäter vermehrt und länger wegzusperren hilft nicht gegen die Jugendgewalt. Jugendliche Straftäter handeln nicht rational und lassen sich durch Strafdrohungen nicht abschrecken. Gewalterfahrung haben sie genug im Elternhaus erlebt. Die Hoffnung auf Läuterung durch Warnschussarreste sei daher absurde Küchenpsychologie der Konservativen, so Briese.
Alle Statistiken belegen, dass die Rückfallquote im Jugendstrafvollzug bei rund 80 Prozent liegt. Ohne mehr und besser qualifiziertes, auch arabisch-, türkisch und russischsprachige Personal, das mit den Jugendlichen und Heranwachsenden arbeitet, hilft das Einsperren gar nichts. Oberste Priorität muss die Vermeidung von Jugendkriminalität haben. Dafür sind bessere Angebote und Betreuungsmöglichkeiten, Hilfe bei der beruflichen Qualifikation sowie mehr Unterstützung für überforderte Eltern nötig, die möglichst schon in Kitas und Schule ansetzen muss. Entscheidend ist die Zusammenarbeit von Justiz, Polizei, Schule und Jugendhilfe. Auch der Täter-Opfer Ausgleich muss ausgebaut werden. Hier herrscht in Niedersachsen erschreckender Stillstand, bemängelt Briese.
Wahltipp Nr. 1
Wen soll ich wählen ?
Kandidatenwatch!
Auf Kandidatenwatch können Sie Fragen an die BewerberInnen aller Parteien
schicken. Mit 66 Prozent beantworteter Fragen liegen die GRÜNEN klar vor SPD/CDU/FDP.
Weitere Informationen: HIER>>
Friedliche Weihnachten und einen guten Rutsch
Allen Leserinnen und Lesern von www.gruene-kreis-harburg.de wünschen wir fröhliche und erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Bei den Weihnachtsgeschenken können wir alle auf Klimafreundlichkeit achten. Wie das geht, darüber haben wir im aktuellen schrägstrich und in der Klimazeit berichtet und nützliche Tipps gegeben. Wer ein paar Grundsätze beherzigt, leistet einen wichtigen Beitrag zu fairen, friedlichen und klimafreundlichen Weihnachten. Wir zumindest wünschen Euch diese und ein ebensolches Jahr 2008!
Faire Weihnachten" – Tipps aus der Klimazeitung (PDF Klimazeitung)
Was können Sie gegen den Klimawandel tun ?
Die Zeit ist reif
Klimawandel geht uns alle an! Überschwemmungen, Dürreperioden und Krankheiten gefährden Millionen von Menschen, vor allem in den Entwicklungsländern.
Wir müssen Druck machen, damit die Politik jetzt konsequent handelt.
Wenn auch Sie es satt haben,
- <//font>dass der Klimawandel die Armen noch ärmer macht, <//font>
- dass die Politiker von Klimaschutz reden, aber nur halbherzig handeln, <//font>
- dass in Deutschland über 25 neue Kohlekraftwerke geplant werden,<//font>
- dass die Regierung vor den Automobil- und Energiekonzernen einknickt, <//font>
dann demonstrieren Sie mit uns für einen Aufbruch in der Klimapolitik! Hunderttausende Menschen gehen
am 8. Dezember
weltweit auf die Straße. In Deutschland setzen wir das Startsignal für eine neue Klimaschutzbewegung.
Nähers: KLICK HIER
Wenn Sie nicht demonstrieren (können), dann ...
schalten Sie am 8. Dezember von 20:00 Uhr bis 20:05 Uhr Ihr Lich aus.
Näheres:
HIER
Grüne stellen erstes Motiv zum Landtagswahlkampf vor
Provokant, mutig, aber auch mit einem Schuss Humor. So wird der Wahlkampf der GRÜNEN zur Landtagswahl 2008 sein. Vor der Seekulisse des Maschsees stellten heute die Landesvorsitzenden Dorothea Steiner und Raimund Nowak ein erstes Motiv zur Landtagswahl in Hannover vor. Mehr »
Herzlichen Glückwunsch zum Friedensnobelpreis, Herr Al Gore !
Wir gratulieren Herrn Al Gore zur Verleihung des Friedensnobelpreises. Herr Al Gore hat es aus unserer Sicht verdient !
Hier der Beginn des Artikels von Reuters, Deutschland (Urheberrecht am Bild: © Koji Sasahara/AP):
Oslo/Washington (Reuters) - Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an den ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore und den UN-Klimarat und damit erstmals an Vorkämpfer des Klimaschutzes.
Gore sei die Einzelperson, die weltweit wahrscheinlich am meisten Verständnis für den Kampf gegen den Klimawandel erreicht habe, erklärte das Nobelpreis-Komitee in Oslo am Freitag. Zugleich hätten die rund 2500 Wissenschaftler des UN-Rates dafür gesorgt, dass eine immer breitere Öffentlichkeit den negativen Einfluss des Menschen auf den Klimawandel verstehe. Mehr »
Klimawandel heizt Deutschland besonders ein (Quelle: www.spiegel-online.de)
Deutschland wird sich im Zuge des Klimawandels deutlich schneller erwärmen als andere Regionen der Erde. Experten haben jetzt aufgelistet, worauf sich Deutschland einstellen muss: Immer häufiger werde es zu Hitzewellen, Sturmfluten und heftigen Gewittern kommen. Mehr »
Mülltonnen
Der Kreistag verabschiedete am 8.10.07 eine Satzungsänderung, nach der auch Mehrpersonenhaushalte eine 40l- Mülltonne mit 4-wöchentlicher Abfuhr bestellen können.
Elisabeth Bischoff von der Fraktion Bündnis90/Die Grünen hatte diese Möglichkeit schon im Mai beantragt, Verwaltung und CDU/FDP wiesen dies aber damals als unmöglich ab. Mehr »
Kreistagssitzung am 08.10.2007 in der Burg Seevetal
Der Kreistag tagt am 08.10.2007 ab 15:00 Uhr in der Burg Seevetal in Hittfeld.
HIER gelangen Sie zur Tagesordnung.
Der hohe Ölpreis - gut für die Erneuerbaren
Das war absehbar: Der Ölpreis ist erstmals über 80 Dollar pro Barrel gestiegen. Und das ist erst der harmlose Anfang, denn Experten im US-Energieministerium gehen davon aus, dass der Ölpreis in den nächsten 10 Jahren auf 250 Dollar klettern könnte. Die 100-Dollar-Marke dürfte schon in einem Jahr erreicht sein. Chinas und Indiens Wirtschaftwachstum, aber auch kriegerische Auseinandersetzungen und erst recht das nicht mehr bestrittene absehbare Ende des Ölzeitalters könnten dafür sorgen, dass der Ölpreis noch viel rascher explodiert.
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GRÜNE legen Bilanz der schwarz/gelben Landesregierung vor
In der neuen Ausgabe der „GRÜNEN ZEITEN“ legen die niedersächsischen GRÜNEN ein „schwarz/gelbes Alphabet“ vor. Von A wie Atomkraft bis Z wie Zwangsheirat bilanzieren sie insgesamt 84 Schwachpunkte der Regierung Wulff. Mehr »
Grüne fordern Strategiewechsel für Afghanistan
Bündnis 90/Die Grünen treten für einen Strategiewechsel in Afghanistan ein. Dies beschlossen am Samstag die rund 600 Delegierten der Sonder-BDK in Göttingen. Nach lebhafter und zum Teil kontroverser Debatte stimmten die Delegierten für einen entsprechenden Antrag von Robert Zion (KV Gelsenkirchen). Mehr »
Atomforscher sollen Archiv öffnen
(27.07.2007) Andreas Meihsies, der atompolitische Sprecher der Landtagsgrünen aus Lüneburg, hat das Forschungszentrum GKSS in der Nachbarschaft zu Krümmel um Einblick in ihr Forschungsarchiv gebeten. Er erhofft sich Einblicke in atomare Experimente dieses Instituts, die möglicherweise Leukämie in der Elbmarsch ausgelöst haben könnten. Dieses berichtete heute die Harburger Anzeigen und Nachrichten. Klicken Sie
HIER, um weiter zu lesen.
Wir wehren uns!
(20.07.2007)
a) Mailaktion: Vattenfall die Lizenz entziehen! Machen Sie mit!
b) Postkarten-Aktion gegen Laufzeitverlängerungen Machen Sie mit!
c) Atompolitik aktuell: Vattenfall und Energiegipfel Mehr »
Kleinere Mülltonnen im Landkreis Harburg?
Es gibt Hoffnung: Müllvermeidung soll sich auch wieder finanziell lohnen.
(17.07.2007) Die Fraktion Bündnis 90/Grüne hatte zu der Sitzung des Ausschuss für Kreisentwicklung im Mai den Antrag gestellt, im Rahmen des Tausches der Müllbehälter auch Mehrpersonenhaushalten die Möglichkeit der Wahl eines 40 l- Behälters in Verbindung mit einem 4-wöchentlichen Leerungsrhythmus zu ermöglichen (Punkt 2 unseres Antrags). Dieser Antrag wurde von der Mehrheit der Ausschussmitglieder abgelehnt. Mehr »
Atomare Pommesbuden
Analyse
von Joachim Wille aus der Frakfurter Allgemeinen vom 10.7.2007
(10.07.2007) Ein Atomkraftwerk ist keine Pommesbude. Die Bürger haben ein Recht auf umfassende Information - angesichts der Schadenspotenziale, die mit denen anderer Industrieanlagen nicht vergleichbar sind. Der Stromkonzern Vattenfall versucht es nun, nachdem seine Glaubwürdigkeit hinter dem Rauch des Trafobrands in Krümmel verschwunden ist, mit zwei Monaten Reaktorabschaltung sowie einer rhetorischen Notoperation. "Wir haben verstanden", sagt Vattenfalls Atomchef Bruno Thomauske. Die Öffentlichkeit erwarte wohl "umfassendere und schnellere Informationen", hat er jetzt plötzlich erkannt. Die soll sie nun kriegen. Per Internet, zum Beispiel. Mehr »
Grüne Seevetal bewegen die Gemeinde Seevetal zu mehr Klimaschutz:
08.07.2007
100 % Ökostrom für die Kommune ab 1.1.2008
Auf Antrag der Grünen-Fraktion hat der zuständige Bauausschuss auf seiner jüngsten Sitzung im Hittfelder Rathaus mehrheitlich beschlossen, daß die Gemeinde Seevetal ab 01.01.2008 zu 100% Ökostrom bezieht.
Damit leistet die Gemeinde Seevetal in vorbildlicher Weise einen Beitrag zum Klimaschutz. Gegenüber der durchschnittlichen konventionellen Stromzusammensetzung ergibt sich eine CO2-Einsparung von 2.000 to pro Jahr! Außerdem werden 3,2 kg Atommüll nicht produziert.
Jede Bürgerin, jeder Bürger kann einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Der Wechsel zu einem Ökostromanbieter kostet nichts und kann innerhalb weniger Minuten erledigt werden.
01.07.2007:
„Das tu‘ ich für den Klimaschutz“
Überparteilicher Umweltaktionstag im Landkreis Harburg
am Samstag, 7.7.2007

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Ab heute: Klima schützen !
06.05.2007 Fazit des dritten Weltklimaberichtes der UNO: Jetzt ist genug geredet, jetzt muss endlich gehandelt werden. Die Welt ist noch zu retten. Klimaschutz ist weit preiswerter als die Zerstörung des Weltklimas.
Gerademal ein Tausendstel der Weltwirtschaftsleistung muss aufgebracht werden, um das Schlimmste zu verhindern. Das Schlimmste wäre eine globale Erwärmung von sechs und mehr Grad.
Bei der Rettung des Weltklimas geht es nicht um Opfer oder Verzicht, sondern um einen sensibleren Lebensstil und um mehr Wohlstand für alle!
Das heißt zum Beispiel
- Weniger Auto fahren, aber mehr Bahn, Bus und Fahrrad nutzen.
- Weniger Fleischkonsum, aber eine bessere Gesundheit.
- Höhere Spritpreise, aber eine bessere Luftqualität.
- Häuser besser Dämmen, aber dafür Energiekosten sparen.
- Erneuerbare Energien nutzen und über höherer Ölpreise lächeln.
- Deutschland braucht eine Energiewirtschaft jenseits von Kohle und Atom.
Und für Deutschland ergeben sich riesige Chancen: Neue Energien bedeutet neue Arbeitsplätze. Schon heute sind 215.000 Menschen in der Branche der erneuerbaren Energien beschäftigt. In 15 Jahren können es mehr als in der Autobranche sein. Klimaschutz rechnet sich. Ein ökologisches Wirtschaftswunder ist möglich.
Quelle und Näheres:
Sonnenseiten von Franz und Bigi Alt
















































Wir Grüne vor Ort unterstützen die Vorschläge unserer Landtagsfraktion und halten sie für einen erfolgversprechenden Ansatz, um diese schwierige Frage doch noch lösen zu können.



Wenn die Landkreise die gleichen Vergünstigungen für ihre Bürgerinnen und Bürger anbieten wollen, müssen sie es selbst finanzieren. Deshalb haben wir beantragt:



Dem zweiten Vorwurf schlossen sich die Lüneburger Richter heute an. Sie urteilten, dass der in die Gebührenkalkulation eingestellte Verbrennungspreis von 168,84 € pro Tonne zu hoch sei. Er sei aus einer fehlerhaften Kalkulation hervorgegangen. Die Munition für seine Niederlage lieferte der Anwalt des Landkreises höchstpersönlich. Hatte er noch im Rechtsstreit mit der Stadtreinigung Hamburg vor dem Landgericht Hamburg vor kurzem argumentiert, der Landkreis Harburg habe in den letzten Jahren zu Recht 8,18 € pro Tonne einbehalten, weil die Verbrennungskosten zu hoch kalkuliert seinen, wurden ihm diese Argumente heute zum Verhängnis. Wer auf der einen Seite gegen Hamburg vorbringt, der Preis sei zu hoch, kann diesen Preis gegenüber dem Gebührenzahler auf der anderen Seite schlecht als angemessen darstellen. Der Anwalt bezeichnete seine Lage deshalb selbst „als ein wenig schizophren“.
Für den Landkreis ist die Lage mehr als nur ein wenig schizophren. Sie hat gravierende Folgen. Konnte er sich bis heute darüber freuen, dass er im Streit mit der Stadtreinigung Hamburg nach zähen Verhandlungen einen Vergleich erzielte, der u.a. beinhaltet, dass auf der Basis der tatsächlichen Verbrennungskosten zwischen 1999 und 2003 ein Preis ermittelt wird, der anschließend einer staatlichen Preisprüfung unterzogen wird, hat er jetzt ein dickes Problem. Das Ergebnis dieser vereinbarten Preisprüfung wird frühestens im Herbst 2007 vorliegen und somit bestenfalls der Gebührenkalkulation für 2008 als Grundlage dienen können. Für 2005 muss er für ca. 16 Kläger eine neue Gebührenkalkulation erstellen, wenn er nicht auf die Gebühren verzichten will. Im Übrigen möchten auch die Kläger nichts geschenkt bekommen, sondern für eine erhaltene Leistung eine Gebühr auf der Basis der erforderlichen Kosten entrichten. Für 2006 sind nach Aussage des Gerichts ca. 100 Klagen anhängig. Da die Gebührenkalkulation für 2006 nicht anders als die für 2005 zustande gekommen ist, dürfte auch sie in der Tonne landen. Das gleiche gilt aber auch für 2007. Die Gebührenkalkulation für das kommende Jahr beschloss der Kreistag am 30.10. dieses Jahres. Wenn er diese nicht gleich wieder einsammelt und durch eine gerichtsfeste ersetzt, kann sich der Landkreis im kommenden Frühjahr auf eine Flut von Klagen gefasst machen, die alle sehr gute Aussichten auf Erfolg hätten.
Gegen das heutige Urteil hat das Gericht die Berufung nicht zugelassen. Mit der Zustellung des schriftlichen Urteils wird es also rechtskräftig. Gegen die Nichtzulassung der Berufung kann der Landkreis Beschwerde bei der nächst höheren Instanz einlegen. Dies kündigte der Leiter des Amtes für Abfallwirtschaft im Landkreis Harburg, Herr Wenzel, bereits kurz nach Verkündung des Urteils im Gerichtssaal an. Diese Reaktion mag im Augenblick der Enttäuschung verständlich sein. Diejenigen, die über eine mögliche Beschwerde zu entscheiden haben, sollten jedoch in Ruhe abwägen, ob dieser Schritt vernünftig ist und weiter führt. Wünschenswert wäre doch vielmehr, dass alle Anstrengungen unternommen werden, um eine solide und gerichtsfeste Gebührenkalkulation zustande zu bringen, damit wir den leidigen Müllskandal, der mit den Privatisierungen von einzelnen Leistungen 1993 begann, endlich beenden können.
Dr. Erhard Schäfer
live




Die rückhaltlose Aufklärung der Leukämiefälle in der Elbmarsch fordert Ruth Alpers, die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Harburger Kreistag. "Die Archive der Atomaufsicht müssen jetzt endlich geöffnet werden, damit die Fakten auf den Tisch kommen", forderte die Grünen-Politikerin. Sie appelliert an die verantwortlichen Stellen endlich alle Informationen auf den Tisch zu legen, und die Ursachenforschung vorurteilsfrei (und frei von Interessen Einzelner) in alle möglichen Richtungen weiterzuführen. Ruth Alpers: „Es muss gehandelt werden, denn die Menschen in der Elbmarsch brauchen endlich Erklärungen, damit Gefahrenabwehr betrieben werden kann, um weitere Erkrankungen möglichst zu verhindern.“
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Nachdem jahrelang die Forderung nach Aufklärung als Panikmache abgetan wurde und die zuständigen Stellen in Schleswig-Holstein und Niedersachsen immer abgewiegelt haben, drängt jetzt auch der Landkreis Harburg auf Klärung. Das ist gut und nötig, denn damit wir einer Aufklärung endlich näher kommen müssen sich alle Kräfte in der Region gemeinsam einsetzen.
Die Landtagsfraktion der Grünen hat deshalb schon im Sommer diesen Jahres einen Antrag gestellt, der zur Klärung beitragen soll.
Hier ist die
Anders als die Landesregierungen von Hessen, Bayern, Berlin und Brandenburg will Niedersachsen voraussichtlich keine Mittel bereitstellen, um die drastische Kürzung der Bundesförderung für den öffentlichen Personennahverkehr auszugleichen. Dies ist insbesondere deshalb nicht akzeptabel, weil die Landesregierung Mitverantwortung für die Kürzungsvorgabe des Bundesfinanzministers trägt: Seit 2004 findet eine zunehmende Zweckentfremdung der Förderung statt. Da die Kürzung der Mittel im Gegenzug zur Verteilung der Mehreinnahmen aus der Mehrwertsteuer beschlossen wurde, hat die Landesregierung nun sowohl die Pflicht als auch die Möglichkeit, zusätzliche Mittel für den ÖPNV bereitzustellen.
Durch die Bundesratsbeschlüsse vom 26.6.2006 erhalten die Länder einen großen Anteil aus den Einnahmen der zum Januar 2007 geplanten Mehrwertsteuererhöhung; für Niedersachsen handelt es sich um ca. 600 Mio. €/a. Im Gegenzug wurden die Regionalisierungsmittel bis 2010 vom Bund um bis zu 13 Prozent gekürzt.
Der Landkreis Harburg muss beim Land Niedersachsen zusätzlich Mittel für den ÖPNV einfordern.
Namens meiner Fraktion habe ich deshalb für den Ausschuss für Wirtschaft, Service und Controlling am 11.10.06 folgende Anfrage gestellt:
Die Fraktion der Grünen stellte eine Anfrage zur Förderung von Heidewasser durch Hamburg - im Kontext mit Hamburgs Wasserhandel mit den Lübeckern.

Brisant ist dies, da die Hamburger Wasser aus der Heide beziehen zur Deckung ihres eigenen Bedarfs.
Im Januar 2004 wurde der Vertrag zwischen dem Landkreis Harburg und den Hamburger Wasserwerken (HWW) vom 25.5./9.6.1979 geändert, so dass Hamburg auch weiterhin Heidewasser fördern kann. In der Begründung der damaligen Sitzungsvorlage heißt es : <?xml:namespace prefix = o />
„Die noch laufende Bewilligung der HWW zur Förderung von Grundwasser aus der Nordheide läuft noch bis zum 31.12.2004. In mehreren Gesprächen haben die HWW deutlich gemacht, dass statt der bisher bewilligten 25.000.000 m³/a nur noch 20.000.000 m³/a beantragt werden sollen. Die Bezirksregierung Lüneburg (zuständige Bewilligungsbehörde) hat deutlich gemacht, dass man wahrscheinlich nur noch 15.000.000 m³/a bewilligen könne. Diese Menge entspräche der durchschnittlichen jährlichen Förderung der HWW in der Vergangenheit und damit dem tatsächlich vorhandenen Bedarf. Keinesfalls – so die Bezirksregierung – könnten Vorratsbewilligungen – wie in der Vergangenheit geschehen – ausgesprochen werden.“
Die Fraktion der Grünen stellt nun eine Anfrage zur Förderung von Heidewasser durch Hamburg - im Kontext mit Hamburgs Wasserhandel mit den Lübeckern.
Dies steht im Widerspruch zur Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs, insbesondere zum EuGH-Urteil in der Rechtssache C-84/03 (Kommission/Spanien), nach dem die interkommunale Zusammenarbeit nicht grundsätzlich vom Anwendungsbereich der EU-Vergabevorschriften ausgenommen ist." Was da auf der
ndheit und Lebenswelt zerstört wurden. Es war auch der GAU für jenen Machbarkeitswahn, der die Risiken der Atomenergie immer wieder herunter geredet und geleugnet hatte – bis die Strahlenwolke in den Tagen nach Tschernobyl Europa überzog.
20 Jahre nach Tschernobyl ist das Thema Atomkraft immer noch nicht vom Tisch. Neue Mythen kursieren: der Mythos einer Renaissance der Kernenergie und der Mythos von den sicheren Atomkraftwerken der dritten und vierten Generation. Solche Mythen sind gefährlich, sie verstellen den Blick auf die Wirklichkeit.
Wir brauchen eine Welt ohne Atomkr
aft und müssen deshalb all unser Know-how, unsere Kreativität in Strategien der Effizienz, des Einsparens und in alternative Energien setzen. Die endlose Katastrophe von Tschernobyl muss uns antreiben, das Mögliche Realität werden zu lassen.
Atomkraft – Nein danke! Nie wieder Tschernobyl.
Grüne stellen
s Wut Visionen werden. 20 Jahre
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Mit Erhard Schäfer an der Spitze werden die Grünen im Kreis Harburg zusammen mit den grünen Ortsverbänden einen Wahlkampf führen, in dem im Gegensatz zu den Mitkonkurrenten CDU, SPD und FDP die zukunftsweisenden, grünen Positionen für den Landkreis deutlich erkennbar und bewertbar werden.
Der Bundesrat hat entschieden, dass das schon beschlossene Verbot von Huehner-Legebatterien wieder aufgehoben werden soll. Nun muss Landwirtschaftsminister Horst Seehofer entscheiden.
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Seit dem 1. Januar 2004 müssen Eier verpflichtend nach dem Haltungssystem, dem Herkunftsland und der Verpackungsstelle gekennzeichnet werden. Was der Code genau aussagt, erfahren Sie 











